Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Wegen politischer Spannungen mit dem Nachbarland Äthiopien herrscht ein Versorgungsengpass in Eritrea. Das Hauptproblem sei die Staatsführung, so Msgr. Joachim Schroedel, seelsorger der deutschsprachigen Katholiken im Nahen Osten. Der Staat lasse lieber Menschen verhungern als Fehler zuzugeben.
Abseits der Weltöffentlichkeit kommt es in Eritrea zu systematischen Verfolgungen von Christen. Priester und Nonnen werden des Landes verwiesen. Über die schwierige Lage sprachen wir mit dem Seelsorger der deutschsprachigen Katholiken im Nahen Osten, Mgr. Joachim Schroedel. Das Interview ist auf CD erhältlich.
Eritrea ist eines der am wenigsten entwickelten Länder der Erde. Die kleine Republik leidet noch immer unter den Folgen des Kriegs mit Äthiopien (1998-2000):
Es gibt zu wenig Nahrungsmittel, Unterkünfte, Gesundheitswesen und schulische Ausbildungsmöglichkeiten.
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