Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
Deutschland e.V.
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Im der Ukraine kümmern sich Ordensfrauen aus unterschiedlichen Kongregationen um die Kinder- und Jugendarbeit. Sie bieten Katechesen und kirchliche Freizeitversanstaltungen an. Aber auch Eltern profitieren davon und lernen mehr über den Glauben. Unterstützen Sie die Arbeit der Schwestern.
Die Salesianerinnen vom Heiligsten Herzen Jesu in Brasilien sind eine wachsende Kongregation. Allerdings reichen die Einnahmen des Ordens nicht aus, besonders sind sie auf Unterstützung bei der Zahlung von Studiengebühren und beim Kauf von Lebensmitteln angewiesen. Helfen Sie mit.
Das Bistum Nowosibirsk ist riesig. Mit zwei Millionen Quadratkilometern ist es ungefähr sechs Mal größer als Deutschland. Die Seelsorge kann daher nicht nur von Priestern getragen werden. Daher ist die Arbeit von Ordensschwestern sehr wichtig. Unterstützen Sie die Schwestern mit Ihrer Spende.
Uruguay steht im Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft. KIRCHE IN NOT hilft in dem südamerikanischen Land seit vielen Jahren. Die Kirche in Uruguay bezeichnet der dortige Nuntius als “ärmste Ortskirche Lateinamerikas”. Wir unterstützen die Arbeit von Ordensschwestern im Bistum Florida.
Auch wenn die Kirche in Argentinien nicht verfolgt wird, ist sie doch auf Unterstützung angewiesen. Aktuell möchten wir den Lebensunterhalt von Ordensschwestern im schlecht erschlossenen Norden sichern. Neben der pastoralen Arbeit übernehmen sie auch im sozial-karitative Aufgaben.
Der Norden Nigerias ist zwar zu einem Großteil muslimisch geprägt, dennoch gibt es viele Christen. Um ein Gegengewicht zum sich ausbreitenden Islam zu bilden, unterstützen wir fünf Missionsstationen im Vikariat Kontagora, die wichtige Anlaufstellen für die Christen der Region sind.
Seit einigen Jahren unterstützen wir im Norden Argentiniens die pastorale Arbeit von Ordensschwestern. In diesem Jahr benötigen 27 Schwestern aus neun Gemeinschaften eine Existenzhilfe, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können.
In der Prälatur Caravelí im Süden Perus sind zwölf Schwestern aus vier Kongregationen tätig. Sie besuchen Kranke, betreuen alte Menschen und Kinder und bereiten die Gläubigen auf die Sakramente vor. Sie werden dringend gebraucht, denn es gibt viel zu wenige Priester. Bitte helfen Sie den Schwestern.
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