Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
Deutschland e.V.
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Seit einigen Jahren unterstützen wir im Norden Argentiniens die pastorale Arbeit von Ordensschwestern. In diesem Jahr benötigen 27 Schwestern aus neun Gemeinschaften eine Existenzhilfe, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können.
In der Prälatur Caravelí im Süden Perus sind zwölf Schwestern aus vier Kongregationen tätig. Sie besuchen Kranke, betreuen alte Menschen und Kinder und bereiten die Gläubigen auf die Sakramente vor. Sie werden dringend gebraucht, denn es gibt viel zu wenige Priester. Bitte helfen Sie den Schwestern.
In Mexiko sind die Kapuziner-Klarissinnen der kontemplative Frauenorden mit den meisten Berufungen. Junge, fröhliche Gesichter lächeln unter den Schleiern, und viele der Ordenshäuser platzen aus allen Nähten. Doch der Orden ist sehr arm. Bitte unterstützen Sie die Ausbildung der Novizinnen.
In einem abgelegenen Dorf im Nordosten Indiens kümmern sich Ordensschwestern um die Seelsorge. Sie betreiben eine Krankenstation und unterrichten die Kinder. Täglich kommen mehr Patienten, so dass ihr Haus zu klein geworden ist. Bitte unterstützen Sie den Bau eines größeren Gebäudes.
Die Karmelitinnen von Yurimaguas erwirtschaften ihren kargen Lebensunterhalt mit der Produktion und dem Verkauf von Hostien sowie der Herstellung liturgischer Gewänder. Kürzlich konnten wir ihnen ein neues Backgerät sowie einen Teigmixer liefern, um ihre wichtigste Einnahmequelle zu sichern.
Die “Schwestern des unbefleckten Herzens von Afrika” sind vor 55 Jahren gegründet worden. Sie unterhalten ein Haus, in dem alte und kranke Ordensschwestern gepflegt werden. Doch sie sind sehr arm und benötigen dringend unsere Hilfe. Bitte unterstützen Sie die Ordensschwestern in Tansania.
Der Tschad in Zentralafrika ist einer der ärmsten Länder der Welt. Auch der Bischof von Sarh kann kaum für Priester, Katecheten und Ordensleute aufkommen. Insbesondere bittet er um die Unterstützung von 32 Ordensschwestern der Kongregation “Schwestern des heiligen Josefs”. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende.
In der abgelegenen Region Pando arbeiten 31 Ordensschwestern. Sie kümmern sich um Groß und Klein, Alt und Jung. Der Bischof von Pando dankt KIRCHE IN NOT für das Engagement. “KIRCHE IN NOT ist bis heute die einzige Organisation, die uns auf diesem Gebiet hilft”, schreibt er uns.
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