Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Schwester Maria Maier ist Dominikanerin und lebt im Kloster St. Peter in Bludenz im Bistum Feldkirch in Österreich. Mit 20 Jahren ist sie in den Orden der Dominikanerinnen eingetreten. Sie ist in der Kinder- und Jugendarbeit tätig. Lesen Sie das fünfte Interview unserer Porträtreihe über Ordensschwestern.
Anlässlich der Reise von Papst Benedikt XVI. nach Mexiko haben wir im Vorfeld mit Bischof Felipe Padilla Cardona aus der Diözese Ciudad Obregón in Westmexiko über die Glaubenssituation in seinem Land und über seine Erwartungen zum Papstbesuch gesprochen.
Auch wenn das Heilige Land die Ursprungsregion des Christentums ist, so ist das Leben für Christen in den palästinensischen Gebieten schwer, Schikanen an den Grenzstationen nach Israel sind an der Tagesordnung. Unser Kollege André Stiefenhofer war kürzlich im Nahen Osten und berichtet von seinen Eindrücken.
Zum Gedenken an Otto von Habsburg, einem Freund unseres Hilfswerks, geben wir eine Sonder-DVD heraus. Darauf sind mehrere Fernsehsendungen zu sehen, die den Sohn des letzten Kaisers von Österreich als einen engagierten Demokraten und Europäer zeigen. Von Habsburg starb am 4. Juli im Alter von 98 Jahren.
Am Sonntag feiern wir Pfingsten. “Der Geist Gottes wird uns gegeben, damit wir den Herausforderungen der Welt als Christen entsprechen können”, sagt Joachim Kardinal Meisner. In einem Gespräch mit KIRCHE IN NOT erklärt der Kölner Erzbischof die Bedeutung des Hochfestes.
Anlässlich von Allerseelen gibt KIRCHE IN NOT ein Gespräch über die letzten Dinge auf Audio-CD und Video-DVD heraus. Gesprächspartner ist der Theologe und Philosoph Dr. mult. Peter Egger. Die Sendung können Sie ab sofort und unentgeltlich bei uns bestellen.
Der Apostolische Nuntius von Port-au-Prince, Erzbischof Bernardito Auza, hat KIRCHE IN NOT besucht. Die Kirche in Haiti stehe immer noch vor gewaltigen Aufgaben, erlebe aber auch eine beispiellose Solidarität, sagte er. Er bat die Helfer des Wiederaufbaus um mehr Geduld.
Der 24. April 1915 ist ein schwarzer Tag in der Geschichte Armeniens. Damals begann das osmanische Reich in Anatolien mit der Deportation der Armenier. Man spricht heute von 1,5 Millionen Opfern zwischen 1915 und 1917. Ein Beitrag zum Gedenktag des Völkermordes an den Armeniern.
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