Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Viele irakische Christen sind aus Angst vor islamistischen Angriffen in den Norden des Landes geflohen. Es fehle die Sicherheit, so der Weihbischof von Bagdad. Der Westen müsse sich stärker für den Frieden einsetzen, statt auf den Kosten der Menschen eigene Interessen durchzusetzen, appelliert er weiter.
Die Ermordung eines Christen hat Entsetzen unter den Gläubigen im Irak ausgelöst. Er wurde am Montag verstümmelt aufgefunden. Kirchenvertreter vermuten hinter der grausamen Tat radikale Islamisten, die die Christen im Land einschüchtern möchten.
Viele Christen im Irak sind in den Norden des Landes geflohen, weil sie sich in anderen Regionen nicht mehr sicher fühlen. Unser Mitarbeiter Andrè Stiefenhofer ist zurzeit im Irak, um sich über die Lage der Kirche im Land zu informieren. Lesen Sie seinen ersten Bericht.
In Äthiopien unterstützen wir den Bau einer Kirche in der Region des Nomadenvolks der Borana. Sie soll ein Zentrum der Evangelisierung sein und ein Ort, zu dem die Menschen zu Gottesdiensten zusammenkommen. Dies ist nur ein Beispiel unserer Hilfe in diesem Monat. Auch aus anderen Weltregionen erreichten uns “SOS-Rufe”.
In der nordirakischen Stadt Mossul unterstützen wir die Renovierung der St.-Paulus-Kirche und des Gemeindezentrums. Trotz Morddrohungen und Überfällen durch radikale Muslime ist die Gemeinde sehr aktiv, die Gottesdienste sind gut besucht. Helfen Sie den Christen in Mossul mit Ihrer Spende.
Viele Christen werden im Irak wegen ihres Glaubens bedroht und verlassen daher das Land. In der nordirakischen Stadt Mossul kommt es immer wieder zu Angriffen auf Christen. Trotz dieser Bedrohungen ist die St.-Paulus-Gemeinde sehr aktiv. Unterstützen Sie die Christen in Mossul.
Am 4. Februar 2011 veranstalteten wir in Köln das traditionelle Jahresgedenken an unseren verstorbenen Gründer, Pater Werenfried van Straaten. Diesmal gab es ein Podiumsgespräch über das Christentum im Nahen Osten, zu dem wir internationale Gäste begrüßen konnten.
Emanuel Youkhana koordiniert im Irak humanitäre Hilfe für christliche Familien. In einem Gespräch mit unserem Hilfswerk fordert er, dass die Regierung und die internationale Gemeinschaft mehr gegen die Diskriminierung von Christen tun müssten.
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