Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Im westafrikanischen Staat Nigeria haben radikale islamistische Gruppen in mehreren Bundesstaaten in den vergangenen Tagen laut Prälat Obiora Ike inzwischen über 500 Menschen getötet, darunter zahlreiche Christen. Diese Gewaltwelle gegen “alles Westliche” weite sich besonders im Norden des Landes aus.
Am vergangenen Wochenende hat im Irak eine neue Terrorwelle gegen Christen begonnen. Bei mehreren Anschlägen auf Kirchen und Einzelpersonen wurden fünf Menschen getötet und mehr als dreißig verletzt. Wie geht es für die Christen im Irak weiter? Werden noch mehr das Land verlassen? Ein Interview über die Lage im Irak.
Bereits in 2003 wurde mit dem Bau eines Gemeindesaals in Rdaymé Charquyé begonnen, doch er konnte aus Geldmangel nicht fertiggestellt werden. In der Zwischenzeit benötigt die Kirche auch eine Renovation. Bitte unterstützen sie die kleine Gemeinde, dass sie bald in geeigneten Räumen feiern kann.
Bei insgesamt acht Bombenanschlägen auf Kirchen im Irak sind seit Sonntagabend mindestens vier Menschen getötet und über vierzig teilweise schwer verletzt worden. Die heftigste Explosion ereignete sich vor der chaldäischen Marienkirche in Bagdad. Am Montag wurde eine Kirche in Mossul beschädigt.
Die Menschen im Iran gehen trotz Verbots auf die Straße, um gegen das Ergebnis der Präsidentschaftswahl zu demonstrieren. Dabei kommt eine lang aufgestaute Wut vor allem der zum Teil unterdrückten Minderheiten zum Ausdruck. Darüber sprach unser Mitarbeiter Berthold Pelster mit Radio Vatikan.
Im Iran halten die Proteste der Bevölkerung gegen den Ausgang der Präsidentschaftswahl vom 12. Juni an. Die Menschen in Teheran demonstrieren für Reformen in ihrem Land, in die auch die dort lebenden Minderheiten große Hoffnungen setzen. Menschenrechtsexperte Berthold Pelster über die Lage der Christen im Iran.
Vor drei Jahren wurde die Marienkirche in Sukkur Sindh / Pakistan von einer fanatischen Menschenmenge fast komplett zerstört. Bis heute hat der Staat die versprochene Hilfe für den Wiederaufbau nicht geleistet. Wenn wir es nicht tun, wird es wohl niemand tun. Bitte helfen Sie uns!
Im Marienmonat Mai werden in vielen Gemeinden Andachten und Gebetskreise zu Ehren der Gottesmutter abgehalten. Was viele nicht mehr wissen: Die meisten Marienfeste im Jahreskreis erinnern an die Abwehr gefährlicher Islamisierungswellen. Daher verehren wir Maria zu dieser Zeit auch als Schutzpatronin und “Mutter” Europas. Ein Beitrag von Prof. Dr. Rudolf Grulich.
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