Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
Deutschland e.V.
Lorenzonistraße 62
81545 München
Telefon 089 - 64 24 888-0
Telefax 089 - 64 24 888-50
info @ kirche-in-not.de

Am 28. November fand in Ägypten die erste Runde der Parlamentswahl statt. Msgr. Joachim Schroedel, Seelsorger der deutschsprachigen Katholiken im Nahen Osten, über die Hoffnungen und Sorgen sowie die Lage der ägyptischen Christen.
Am Morgen des 1. Januar explodierte vor einer koptischen Kirche in der ägyptischen Stadt Alexandria ein Sprengsatz. Über 20 Menschen starben. Weltweit verurteilten Kirchenvertreter und Politiker den Anschlag. Doch die Christen in Ägypten wollen mehr als bloße verbale Solidarität.
Wegen politischer Spannungen mit dem Nachbarland Äthiopien herrscht ein Versorgungsengpass in Eritrea. Das Hauptproblem sei die Staatsführung, so Msgr. Joachim Schroedel, seelsorger der deutschsprachigen Katholiken im Nahen Osten. Der Staat lasse lieber Menschen verhungern als Fehler zuzugeben.
Der Seelsorger der deutschsprachigen Katholiken im Nahen Osten berichtet, dass es nach der Abstimmung über ein Minarettverbot in der Schweiz keine Demonstrationen von Muslimen in Ägypten gegeben habe. Manchmal sei es besser, zu seiner christlichen Identität zu stehen als übertriebene Toleranz zu betonen.
Abseits der Weltöffentlichkeit kommt es in Eritrea zu systematischen Verfolgungen von Christen. Priester und Nonnen werden des Landes verwiesen. Über die schwierige Lage sprachen wir mit dem Seelsorger der deutschsprachigen Katholiken im Nahen Osten, Mgr. Joachim Schroedel. Das Interview ist auf CD erhältlich.
Ägypten ist ein beliebtes Reiseziel der Deutschen. Nur wenige begeben sich allerdings auf die Spuren des Christentums in dem Land. Joachim Schroedel, Seelsorger der deutschsprachigen Katholiken im Nahen Osten, über die westlichen Illusionen vom Islam und das schlechte Beispiel deutscher Touristen in Ägypten.
Sitemap | Hilfe | Privatsphäre | Kontakt