Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Vor 60 Jahren wurden in Königstein im Taunus 14 Kapellenwagen und 70 VW Käfer von Josef Kardinal Frings gesegnet. Diese “Fahrzeuge für Gott” waren für Priester in der Diaspora bestimmt, um den Menschen auch dort einen Gottesdienstbesuch zu ermöglichen.
Vom 22. bis 26. Februar ist das Beichtmobil von KIRCHE IN NOT auf der Freizeit- und Reisemesse “f.re.e” in München. Pater Hermann-Josef Hubka, unser geistlicher Assistent, steht Messebesuchern für Gespräche und seelsorglichen Rat zur Verfügung. Sie finden das Beichtmobil in der Messehalle B4, Platz 413.
In den Räumen der Pax-Bank in Köln ist die Ausstellung “Fahrzeuge für Gott” eröffnet worden. Die Schau zeigt einen Überblick über die vielfältige Geschichte der gleichnamigen Aktion, die von Pater Werenfried van Straaten vor über 60 Jahren ins Leben gerufen wurde. Die Ausstellung dauert bis zum 4. Mai.
Am 4. und 5. August jähren sich zwei markante Abkommen für die deutschen Heimatvertriebenen zum sechzigsten Mal. KIRCHE IN NOT veröffentlicht einen Text von Prof. Dr. Rudolf Grulich über christliche Aussöhnungsbemühungen im Umfeld der Charta der Vertriebenen und des Wiesbadener Abkommens.
Noch bis 18. Mai ist unsere Wanderausstellung “60 Jahre Fahrzeuge für Gott” in Passau zu sehen. Die Schau in der Filiale der LIGA Bank zeigt einen Überblick über die vielfältige Geschichte der von Pater Werenfried initiierten Aktion. Sie können die Ausstellung zu den Bürozeiten der Bank unentgeltlich besichtigen.
In München ist unsere Jubiläumsausstellung “60 Jahre Fahrzeuge für Gott” eröffnet worden. Weihbischof Pieschl blickte in einem Vortrag auf die Anfangszeit zurück, als sich die damalige Ostpriesterhilfe nicht nur um die Seelsorge der Vertriebenen kümmerte, sondern auch um die Versorgung mit Nahrung und Kleidung.
Mit einer Ausstellung in der LIGA Bank eG in München feiert unser Hilfswerk das 60-jährige Bestehen der Aktion “Fahrzeuge für Gott”. Im Jahr 1950 hatte Pater Werenfried die ersten beiden Kapellenwagen eingeweiht. Seitdem haben wir viele Seelsorger unterstützt.
Im Juni wählen die Bürgerinnen und Bürger in den EU-Staaten ein neues Europa-Parlament. Ein echter Europäer der ersten Stunde war unser Gründer Pater Werenfried van Straaten. Schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg bat er in Belgien und den Niederlanden um Versöhnung und Hilfe für die ehemaligen Feinde. Ein Beitrag von Rudolf Grulich zum 6. Todestag des Speckpaters am 31. Januar.
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