Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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2010 gab es in Chile ein schweres Erdbeben, bei dem auch viele Kirchen zerstört wurden. KIRCHE IN NOT hatte anschließend 45 Kapellenzelte als Provisorien errichtet. Diese sind für einen internationalen Architekturpreis nominiert gewesen, der in Barcelona vergeben wurde.
Der Wiederaufbau der zerstörten Pfarreien in Chile geht in die nächste Phase. Neben Kapellenzelten wachsen neue Kirchen. Während eines Besuchs in München berichtete der Geschäftsführer des chilenischen Zweigs unseres Hilfswerks, Gabriel García Brahm, aus seinem Land.
Im Fußball-WM-Teilnehmerland Chile gab es im Februar ein schweres Erdbeben mit einem anschließenden Tsunami. Über 450 Menschen wurden dabei getötet. In manchen Regionen wurden bei den Erdstößen bis zu 90 Prozent der Kirchen zerstört. Unser Hilfswerk unterstützt daher den Bau von Zeltkirchen.
Auch vier Monate nach dem schlimmen Erdbeben in Chile sind noch viele Trümmer zu beseitigen. In manchen Regionen wurden bei den Erdstößen bis zu 90 Prozent der Kirchen zerstört. Unser Hilfswerk unterstützt den Bau von Zeltkirchen. Bisher wurden 15 finanziert, aber es werden noch viele weitere benötigt.
Am 27. Februar bebte in Chile die Erde. Mit einer Stärke von 8,8 war es eines der stärksten der Geschichte. Bei dem Beben starben 450 Menschen, achtzig Prozent der Kirchen wurden zerstört. Wir haben mit provisorischen Kapellenzelten geholfen, doch die Gotteshäuser müssen wieder aufgebaut werden.
In den besonders betroffenen Regionen errichten wir fünfzehn provisorische Gotteshäuser, um das geistliche Leben in Chile wieder aufleben zu lassen. Bei dem Erdbeben Ende Februar sind hunderte Menschen ums Leben gekommen und viele Kirchen zerstört worden. Bitte helfen Sie weiterhin mit Ihrer Spende.
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