Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Viele Christen aus Bosnien-Herzegowina verlassen das Land. Kardinal Puljic berichtet von einer zunehmenden Islamisierung und von sozialen Benachteiligungen von Katholiken. Hoffnung setzt er in die Priesterseminaristen in Sarajewo. Wir möchten die Ausbildung der jungen Männer mit Ihrer Hilfe unterstützen.
Der Erzbischof von Sarajevo, Kardinal Vinko Puljic, beklagt eine Benachteiligung von Katholiken in Bosnien-Herzegowina. Sie seien auf dem Arbeitsmarkt und anderen Bereichen des sozialen Lebens nicht gleichberechtigt. Außerdem beobachtet der Bischof eine zunehmende Islamisierung des Landes.
In der Hauptstadt Sarajevo gibt es ein Karmelitinnenkloster, in dem heute 13 Schwestern leben. Während des Bosnienkrieges Anfang der Neunzigerjahre wurde das Gebäude zerstört; die Frontlinie verlief unweit des Klosters. Es wurde zwar wieder aufgebaut, doch es muss saniert werden. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende.
Auch zehn Jahre nach dem Krieg auf dem Balkan werden Katholiken in Bosnien-Herzegowina diskriminiert. So müssen sie etwa länger auf Anschlüsse an das Strom- und Wassernetz warten. Die Kirchen in dem mehrheitlich muslimischen Land verfallen, doch der Glaube ist stark. Bitte helfen Sie den Gläubigen mit Ihrer Spende.
Die Erzdiözese Sarajewo hat in diesem Jahr 47 Priesterseminaristen, darunter elf im ersten Studienjahr. Weil die Unterhaltskosten so stark gestiegen sind, bitten der Regens und der Erzbischof von Sarajewo, Kardinal Vinko Puljic, um Hilfe. Bitte unterstützen Sie die Ausbildung der jungen Seminaristen.
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