Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Fast alle Einwohner Marokkos sind Muslime. Katholische Ordensfrauen haben sich dennoch in dem Land niedergelassen. So gibt es zum Beispiel ein Kloster der Karmelitinnen in Tanger und ein Klarissenkloster in Casablanca. Unser Mitarbeiter Oliver Maksan hat die Ordensfrauen besucht.
Die Klarissen haben sich der Armut verpflichtet. Die Schwestern in Magangue leben vom Verkauf dessen, was sie selber herstellen, und von Spenden. Es gibt immer mehr Interessenten, die bei ihnen Exerzitien machen möchten. Doch es gibt keine Gästezimmer. Auch die Kapelle muss vergrößert werden.
Am Wochenende hat die Fußball-EM in Polen und Ukraine begonnen. In den nächsten Wochen stellen wir Ihnen Beispielprojekte aus einigen Teilnehmerländern vor. Wir starten die Reihe mit einem Hilfegesuch aus dem Gastgeberland Polen. Unterstützen Sie mit Ihrer Spende ein Klarissenkloster in Elblag.
Die heilige Agnes von Böhmen ist zwar hierzulande weniger bekannt, aber in unserem Nachbarland Tschechische Republik ist sie sogar auf einem 50-Kronen-Geldschein abgedruckt. Sie wurde vor 800 Jahren geboren, aber erst 1989 von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen.
Vor sechzehn Jahren haben die Klarissenschwestern in Guibang damit begonnen, ihr Kloster phasenweise zu erbauen. Aber bis heute ist ihnen die Fertigstellung noch nicht gelungen. Sie möchten einen Trakt errichten, der Unterrichtsräume für Novizinnen, die Bibliothek und einen Sitzungsraum enthalten soll.
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