Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Papst Benedikt XVI. hat das Hilfswerk KIRCHE IN NOT zu einer Stiftung päpstlichen Rechts erhoben. Präsident der neuen Stiftung ist der Präfekt der Kleruskongregation, Mauro Kardinal Piacenza. Damit erfüllt sich ein Traum Pater Werenfrieds, der das Werk immer ganz nah beim Heiligen Vater sehen wollte.
Am 29. Juni 1951 empfing Joseph Ratzinger zusammen mit seinem Bruder im Freisinger Dom die Priesterweihe. Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums hat die Kleruskongregation zu einer sechzigstündigen Anbetungszeit aufgerufen. KIRCHE IN NOT schließt sich dieser Idee mit einer gestalteten Gebetsnacht an.
In der vergangenen sind gleich zwei Kurienkardinäle in den Ruhestand gegangen: Claudio Hummes, langjähriger Präfekt der Kleruskongregation, und Paul Josef Cordes, ehemaliger Präsident des Päpstlichen Rates “Cor Unum” . Mit beiden Kardinälen stand KIRCHE IN NOT über viele Jahre in engem Kontakt.
Am Wochenende ist die “Halbzeit” des Priesterjahres. Seit dessen Beginn im Juni haben wir bereits mehr als 142 000 Exemplare der Broschüre “Eucharistische Anbetung zur Heiligung der Priester und geistige Mutterschaft” verteilt. Sie können das Heft weiterhin unentgeltlich bei uns bestellen.
KIRCHE IN NOT ist als Hilfswerk päpstlichen Rechts direkt der Kleruskongregation des Heiligen Stuhls unterstellt. Der Präfekt dieser Kongregation, Kardinal Claudio Hummes, feiert am 8. August seinen 75. Geburtstag. Im Herbst 2006 wurde er für diese Position als Nachfolger von Kardinal Dario Castrillon Hoyos ernannt.
Am 4. Juli feierte Kardinal Darío Castrillón Hoyos seinen 80. Geburtstag. Der gebürtige Kolumbianer war acht Jahre lang Präfekt der Kleruskongregation beim Heiligen Stuhl. Kardinal Castrillón Hoyos war ein enger Freund von Pater Werenfried und fühlt sich bis heute unserem Hilfswerk verbunden.
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