Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
Deutschland e.V.
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In der Stadt Kiunga gibt es kein Pfarrhaus. Die Einwohner haben bereits Geld für den Bau eines Hauses gesammelt. Wir möchten ihnen helfen, dass der Priester der Gemeinde bald in ihrer Nähe wohnt. Denn er wird oft ins Krankenhaus gerufen, um Kranke zu besuchen und Sakramente zu spenden. Helfen Sie uns bei diesem Projekt.
Auf der indonesischen Insel Java führen Dominikanerinnen ein Krankenhaus. Dabei soll allerdings nicht die Weiterbildung der Ordensfrauen, Krankenschwestern und Ärzte zu kurz kommen. Doch dafür fehlt ihnen das Geld. Bitte unterstützen Sie die Weiterbildung der Ordensfrauen in Workshops und Seminaren.
In einem abgelegenen Dorf im Nordosten Indiens kümmern sich Ordensschwestern um die Seelsorge. Sie betreiben eine Krankenstation und unterrichten die Kinder. Täglich kommen mehr Patienten, so dass ihr Haus zu klein geworden ist. Bitte unterstützen Sie den Bau eines größeren Gebäudes.
Die “Schwestern des unbefleckten Herzens von Afrika” sind vor 55 Jahren gegründet worden. Sie unterhalten ein Haus, in dem alte und kranke Ordensschwestern gepflegt werden. Doch sie sind sehr arm und benötigen dringend unsere Hilfe. Bitte unterstützen Sie die Ordensschwestern in Tansania.
In Kuba kümmern sich die “Töchter der Nächstenliebe” um Alte, Kranke und Menschen mit Behinderung. Für einige sind die Ordensschwestern wie eine Familie. Doch in einem Land, in dem das Regime Gott aus den Herzen der Menschen radieren will, ist ihre wertvolle Arbeit nicht ganz einfach.
In der Hauptstadt kamen in dieser Woche der Nuntius und der Präsident zusammen, um über die wachsende humanitäre Krise im Norden des Landes zu sprechen. Ein Bischof wirft der Regierung Versagen beim Lösen des Konflikts vor. Selbst in der so genannten “sicheren Zone” gibt es Angriffe.
Ordensschwestern in Brazzaville möchten ein Haus für in Not geratene Jugendliche errichten. Es kann aber erst eröffnet werden, wenn auch das Kloster und das Heim für unheilbar Kranke fertig gestellt sind. Dazu sind jedoch noch viele Arbeiten zu erledigen. Unterstützen Sie den Bau mit Ihrer Spende.
Pater Justin lebt im Nordosten von Sambia, unter anderem ist er in der Missionsstation St. Kalolo tätig. Von dort bis zur nächstgrößeren Stadt Mbala sind es zwar nur 70 Kilometer. Wegen der schlechten Straßen braucht man dafür aber rund vier Stunden. Lesen Sie hier, wie die Arbeit eines Priesters in Afrika aussehen kann.
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