Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
Deutschland e.V.
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In einem Kloster der Christ-Königs-Schulschwestern leben 44 Schwestern, davon sind aber mehr als 30 krank und bedürfen der Pflege. Doch das Haus ist nicht angemessen dafür ausgestattet. Daher haben Sie uns um Unterstützung bei der Renovierung gebeten. Helfen Sie den Schwestern mit Ihrer Spende.
Eine Pfarrei in der Stadt Tuzla unterstützen wir den Bau einer kleinen Kapelle. Bisher finden die Gottesdienste in einem improvisierten Gebäude aus Brettern statt. Es gibt also keinen würdigen Ort für eine Heilige Messe. Bitte unterstützen Sie den Bau der Kapelle mit Ihrer Spende.
In der kroatischen Stadt Plitvice entsteht ein neues Pastoralzentrum. Von dem neuen Haus sollen nicht nur die Pfarrangehörigen profitieren, sondern auch Priester, Ordensschwestern und Laien aus der ganzen Diözese. Unterstützen Sie das neue Zentrum mit Ihrer Spende.
Vor 50 Jahren ist Kardinal Aloisius Stepinac gestorben. Während der kommunistischen Herrschaft in Jugoslawien wurde er von den Machthabern drangsaliert und in einem Schauprozess verurteilt. Sein Grab in der Kathedrale der kroatischen Hauptstadt ist in der Zwischenzeit zu einem Wallfahrtsort geworden.
Auch zehn Jahre nach dem Krieg auf dem Balkan werden Katholiken in Bosnien-Herzegowina diskriminiert. So müssen sie etwa länger auf Anschlüsse an das Strom- und Wassernetz warten. Die Kirchen in dem mehrheitlich muslimischen Land verfallen, doch der Glaube ist stark. Bitte helfen Sie den Gläubigen mit Ihrer Spende.
In Zemun, nahe der kroatischen Grenze, soll ein neues Pastoralzentrum entstehen. Darin soll sich die Pfarrgemeinde treffen und versammeln, außerdem sollen eine Bibliothek und einige Gästezimmer in dem Haus untergebracht werden. Bitte unterstützen Sie den engagierten Pfarrer Jozo Duspara in Zemun.
Das serbische Grenzbistum Srijem benötigt auch vierzehn Jahre nach Ende des Bürgerkriegs weiterhin Ihre Hilfe, um seinem Auftrag nachzukommen. Im Krieg wurden einige kirchliche Gebäude zerstört, die zum Teil derzeit renoviert werden. Unsere Osteuropa-Referentin Magda Kaczmarek über den aktuellen Stand der Dinge.
Dank Ihrer Hilfe konnten Jugendliche aus Bosnien-Herzegowina im Sommer 2008 nach Sydney zum Weltjugendtag reisen. Im Mai 2009 traf man sich zu einem regionalen Jugendtag, zu dem über 12 000 Jugendliche kamen. Unterstützen Sie das Engagement der katholischen kroatischen Jugend.
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