Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Viele Christen im Irak sind in die Kurdengebiete im Norden des Landes geflohen. Karin Maria Fenbert, Geschäftsführerin von KIRCHE IN NOT Deutschland, ist soeben von einer Projektreise in diese Region zurückgekehrt. Wir haben sie zu der aktuellen Situation der irakischen Glaubensgeschwister befragt.
Der Besuch eines Gottesdienstes kann für Christen im Irak lebensgefährlich sein. Selbst der Bischof von Mossul ist mit Polizeischutz zur Osternacht gefahren. Um Konflikte zwischen Christen und Muslimen schon im Keim zu ersticken, soll vor allem in Bildungsangebote investiert werden, fordern irakische Bischöfe.
Der syrisch-katholische Erzbischof von Mossul fordert nach dem Bombenanschlag auf eine Kirche in der nordirakischen Stadt Kirkuk mehr Sicherheit durch die Regierung. Er beklagt ferner das Machtinteresse der Politiker. Bei einem Anschlag am 2. August wurden viele Menschen verletzt und die Kirche schwer beschädigt.
Mit 140 Sachen über die Landstraße und dabei eine SMS schreiben – in Deutschland ist das natürlich verboten. Auf den Straßen Iraks sieht das anders aus. Unser Mitarbeiter André Stiefenhofer stellte eine Übereinstimmung des irakischen Straßenverkehrs mit der politischen Lage im Land fest.
Das Leben in der irakischen Stadt Mossul ist gefährlich. Sunnitische und schiitische Milizen kämpfen um die Vorherrschaft – mittendrin die christliche Minderheit. Unser Kollege André Stiefenhofer hat kürzlich den Nordirak besucht und mit Erzbischof Nona über die Lage und das Leben der Christen in Mossul gesprochen.
Viele Christen im Irak sind in den Norden des Landes geflohen, weil sie sich in anderen Regionen nicht mehr sicher fühlen. Unser Mitarbeiter Andrè Stiefenhofer ist zurzeit im Irak, um sich über die Lage der Kirche im Land zu informieren. Lesen Sie seinen ersten Bericht.
In der nordirakischen Stadt Mossul unterstützen wir die Renovierung der St.-Paulus-Kirche und des Gemeindezentrums. Trotz Morddrohungen und Überfällen durch radikale Muslime ist die Gemeinde sehr aktiv, die Gottesdienste sind gut besucht. Helfen Sie den Christen in Mossul mit Ihrer Spende.
Viele Christen werden im Irak wegen ihres Glaubens bedroht und verlassen daher das Land. In der nordirakischen Stadt Mossul kommt es immer wieder zu Angriffen auf Christen. Trotz dieser Bedrohungen ist die St.-Paulus-Gemeinde sehr aktiv. Unterstützen Sie die Christen in Mossul.
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