Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Derzeit sind rund 900 000 Menschen von einer Flutkatastrophe auf den Philippinen betroffen. Ein Bischof wirft der Regierung vor, dass die Behörden versäumt hätten, den Notstand auszurufen. Dadurch sei die Hilfe nur schleppend angelaufen. Der Bischof bittet um Unterstützung für die von der Flut Betroffenen.
Vor einem Jahr bebte in Haiti die Erde. Schätzungsweise über 250 000 Menschen starben, weit mehr als eine Million wurden obdachlos. KIRCHE IN NOT unterstützt im Land die pastoralen Dienste. Demnächst wird mit Ihrer Hilfe das Priesterseminar in der Hauptstadt wiederaufgebaut.
Ein Kirchenvertreter erhebt schwere Vorwürfe gegen die Regierung der Provinz Sindh. Er erklärte, dass einige Regionen, in denen vor allem religiöse Minderheiten lebten, bewusst überflutet worden seien, um die Flächen muslimischer Großgrundbesitzer zu schützen. Das Leid der Bevölkerung sei billigend in Kauf genommen worden.
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen in engem Kontakt mit den Bischöfen des von der Flut heimgesuchten Landes und koordinieren unsere Hilfe. Die Projektreferenten von KIRCHE IN NOT überwachen streng, wohin die Spenden fließen. Ihre Hilfe kommt vor Ort an, wie uns der Nuntius in Pakistan bestätigt.
Die Lage in den Flutgebieten in Pakistan ist weiterhin dramatisch. Wir stehen in Kontakt mit einigen Bischöfen sowie den Salesianern in der Stadt Quetta. Dorthin wurden viele Flüchtlinge mit Zügen gebracht. Allerdings war man dort nicht auf diese Menschenmassen vorbereitet. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
In den besonders betroffenen Regionen errichten wir fünfzehn provisorische Gotteshäuser, um das geistliche Leben in Chile wieder aufleben zu lassen. Bei dem Erdbeben Ende Februar sind hunderte Menschen ums Leben gekommen und viele Kirchen zerstört worden. Bitte helfen Sie weiterhin mit Ihrer Spende.
Über ein Monat ist seit dem verheerenden Erdbeben in Haiti vergangen. Noch immer sind die Rettungskräfte mit den grundlegendsten humanitären Aufgaben beschäftigt. Der Präsident Haitis geht von 300 000 Todesopfern aus. Lesen Sie einen Augenzeugenbericht eines Priesters über die aktuelle Lage.
Vor zwei Jahren fegte der Wirbelsturm Nargis über Myanmar. Über 140 000 Menschen kamen bei dieser Katastrophe ums Leben. Viele Überlebende sind immer noch traumatisiert, vor allem Kinder. In Myanmar kümmern sich Ordensleute um Kinder, die durch den Sturm zu Waisen geworden sind.
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