Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Endlich erhalten die Benediktinerinnen in Zarevbrod in Bulgarien eine Heizung. Jahrelang mussten sie auf dem kalten Dachboden übernachten. Dazu hatten sie die Kommunisten 1952 gezwungen. Doch die Leidenszeit ist vorbei. Bitte unterstützen Sie den Einbau der Heizung mit Ihrer Spende.
Ordensschwestern in Brazzaville möchten ein Haus für in Not geratene Jugendliche errichten. Es kann aber erst eröffnet werden, wenn auch das Kloster und das Heim für unheilbar Kranke fertig gestellt sind. Dazu sind jedoch noch viele Arbeiten zu erledigen. Unterstützen Sie den Bau mit Ihrer Spende.
An einer Hochschule in Lima können sich Ordensschwestern und Mitglieder religiöser Gemeinschaften fortbilden. Leider kann die Schule nicht selbstständig für die anfallenden Kosten, wie zum Beispiel für Publikationen und Reisekosten, aufkommen. Bitte unterstützen Sie das Institut mit Ihrer Spende.
In Montevideo, der Hauptstadt Uruguays, führen die Karmelitinnen ein zurückgezogenes Leben. Ihre besondere Sorge gilt den “zerstörten Familien”. Viele im Land leiden unter der Wirtschaftskrise, ein Viertel der Einwohner lebt unter der Armutsgrenze. Auch den Karmelitinnen fehlt oft das Nötigste zum Leben. Bitte unterstützen Sie die Schwestern mit Ihrer Spende.
Morondava liegt an der Westküste von Madagaskar, etwa 700 Kilometer von der Hauptstadt Antananarivo entfernt. 2006 kauften die Schwestern Unserer Lieben Frau von La Salette ein Grundstück, auf dem sie nun ein Haus errichten möchten. Es soll ihnen selbst als Unterkunft dienen, gleichzeitig aber auch als Ausbildungszentrum für junge Mädchen. Bitte unterstützen Sie dieses Hilfegesuch.
In der westkasachischen Stadt Urals soll ein weiteres Haus der Kongregation der Schwestern von der heiligen Elisabeth eröffnet werden. Die Wohnung in der obersten Etage muss allerdings noch renoviert werden. Leider sind jedoch die Mittel der Kongregation, wie auch die des Ortsbischofs, beschränkt. Daher bitten wir um Unterstützung für die Renovierung.
Das Diözesan-Institut der Dienerinnen Jesu Christi, des Hohen Priesters wurde 1989 im Bistum Iasi, Nordost-Rumänien, gegründet. Heute gehören ihm mehr als 150 Schwestern an, fünf davon sind in Italien, drei in der Republik Moldau, drei in Österreich und zwei in Israel.
Ausbildung der kleinen Schwester Emma-Théodorine Bissa zur Novizenmeisterin. Stellvertretend für viele Projekte in Afrika zur Weiterbildung von Schwestern sei hier das folgende geschildert: Die kleinen Schwestern vom Herzen Jesu wurden 1978 auf Initiative der zentralafrikanischen Bischofskonferenz gegründet.
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