Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
Deutschland e.V.
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KIRCHE IN NOT unterstützt weltweit statistisch gesehen jeden elften Priesterseminaristen. In Bukavu in der Demokratischen Republik Kongo fördern wir die Ausbildung von 90 jungen Männern. In dieser von Krieg und Gewalt dominierten Region verkünden sie die Wahrheit der Liebe Christi.
Seit fast zehn Jahren gibt es in der Demokratischen Republik Kongo einen Krieg. In der umkämpften Region fördern wir ein Priesterseminar. Priester und Ordensleute begleiten die leidende Bevölkerung und stehen den Menschen bei. Es gibt viele Berufungen. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende.
Die Ukraine ist einer der Gastgeber der Fußball-Europameisterschaft. Die Anfänge der Hilfe von KIRCHE IN NOT für das Land reichen bis in das Jahr 1963 zurück, als die Ukraine Teil der Sowjetunion war. Bis heute hilft KIRCHE IN NOT dort auf unterschiedliche Weise, zum Beispiel mit einem Zuschuss für ein Priesterfahrzeug.
Viele Christen aus Bosnien-Herzegowina verlassen das Land. Kardinal Puljic berichtet von einer zunehmenden Islamisierung und von sozialen Benachteiligungen von Katholiken. Hoffnung setzt er in die Priesterseminaristen in Sarajewo. Wir möchten die Ausbildung der jungen Männer mit Ihrer Hilfe unterstützen.
Die Christen in Pakistan brauchen unsere Unterstützung. Das dachten sich auch die Frauen des St.-Anna-Kreises in Neumarkt in der Oberpfalz. Daher spendeten sie einen Teil ihres Erlöses für die Ausbildung von Priestern in Pakistan. KIRCHE IN NOT dankt für die wertvolle Hilfe.
Ein wichtiges Anliegen von KIRCHE IN NOT ist die Ausbildung von Priestern. In Malawi unterstützen wir die Anschaffung neuer Bücher für ein Priesterseminar, damit die angehenden Priester Antworten auf die Fragen der Gläubigen finden. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende.
In Nicaragua gibt es so viele Berufungen, immer mehr junge Männer wollen Priester werden. Allerdings gibt es nicht immer genug Platz in den Priesterseminaren. In Nicaragua möchten wir daher in einem Seminar einen neuen Schlafsaal für die Priesteranwärter bauen. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
Honduras gilt nach Haiti als ärmster Staat Lateinamerikas. Im vergangenen Jahr machte das Land durch seine teilweise undurchsichtigen politischen Verhältnisse von sich reden. Im Glauben sind die Einwohner stark verwurzelt: Fast 90 Prozent sind katholisch. Wir unterstützen die Ausbildung der Priester.
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