Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Unter dem Titel “Wen Gott ruft” geben wir ein Buch mit Interviews und Reportagen über das Leben und die Berufungsgeschichten einiger Priester in Deutschland und der Welt heraus. Darin berichtet unter anderem Bischof Gregor Maria Hanke von seiner Berufung und erklärt, was für ihn das Priester-Sein bedeutet.
Die vom deutschen Zweig von KIRCHE IN NOT initiierte Aktion beginnt am Vorabend des Herz-Jesu-Festes und findet bis Juni 2011 an jedem Herz-Jesu-Freitag statt. Schließen Sie sich dieser Initiative an und gewinnen Sie Angehörige, Freunde, Bekannte, Ihre Pfarrei und Gemeinschaft für dieses “Ninive-Jahr”.
Am Sonntag war der Weltgebetstag um geistliche Berufungen. Der Tag soll vor allem jungen Menschen die Gelegenheit geben, über die eigene Berufung nachzudenken. Wichtig sei aber auch das persönliche Zeugnis von Vorbildern, schreibt Papst Benedikt XVI. in seiner Botschaft zum Gebetstag.
Bischof Gregor Maria Hanke wollte schon als kleiner Junge Priester werden. Doch im Seminar merkte er, dass er lieber Benediktinermönch als Weltpriester werden möchte. Seit 2006 ist er Bischof von Eichstätt. Lesen Sie das letzte Porträt unserer Reihe “Wen Gott ruft – Gespräche zum Priesterjahr”.
In Malawi, einem der ärmsten Länder der Welt, unterstützen wir die Weiterbildung von Priestern. Neben der Armut steht die Kirche vor einigen Herausforderungen. So ist zum Beispiel die Zahl der AIDS-Kranken sehr hoch. Bei den Seminaren geht es auch um die Frage, wie man Berufungen fördern kann.
Schon als Kind wollte Pater Maximilian Heim Priester werden. Der gebürtige Oberfanke studierte im Stift Heiligenkreuz bei Wien. Heute ist er Prior des Zisterzienserklosters in Bochum-Stiepel. Lesen Sie das fünfte Porträt unserer Reihe “Wen Gott ruft – Gespräche zum Priesterjahr”.
Eugen Daigeler ist Kaplan im Bistum Würzburg. Der “Schubser” für seine Berufung zum Priester war der Weltjugendtag 1997 in Paris. “Der Glaube an Jesus Christus macht mich froh. Dieses Gefühl will ich mit anderen Menschen teilen”, sagt der 30-Jährige. Lesen Sie das vierte Porträt unserer Reihe “Wen Gott ruft – Gespräche zum Priesterjahr”.
“Ich bin 24 Stunden am Tag Priester”, sagt Prof. Dr. Christoph Ohly. Natürlich nimmt er sich auch seine Ruhepausen, aber er ist sich bewusst: “Alles, was ich als Priester tue, ist auf den Lobpreis Gottes hin ausgerichtet.” Lesen Sie das dritte Porträt in unserer Reihe “Wen Gott ruft – Gespräch zum Priesterjahr”.
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