Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Unter dem Titel “Wen Gott ruft” geben wir ein Buch mit Interviews und Reportagen über das Leben und die Berufungsgeschichten einiger Priester in Deutschland und der Welt heraus. Darin berichtet unter anderem Bischof Gregor Maria Hanke von seiner Berufung und erklärt, was für ihn das Priester-Sein bedeutet.
Bischof Gregor Maria Hanke wollte schon als kleiner Junge Priester werden. Doch im Seminar merkte er, dass er lieber Benediktinermönch als Weltpriester werden möchte. Seit 2006 ist er Bischof von Eichstätt. Lesen Sie das letzte Porträt unserer Reihe “Wen Gott ruft – Gespräche zum Priesterjahr”.
Schon als Kind wollte Pater Maximilian Heim Priester werden. Der gebürtige Oberfanke studierte im Stift Heiligenkreuz bei Wien. Heute ist er Prior des Zisterzienserklosters in Bochum-Stiepel. Lesen Sie das fünfte Porträt unserer Reihe “Wen Gott ruft – Gespräche zum Priesterjahr”.
Eugen Daigeler ist Kaplan im Bistum Würzburg. Der “Schubser” für seine Berufung zum Priester war der Weltjugendtag 1997 in Paris. “Der Glaube an Jesus Christus macht mich froh. Dieses Gefühl will ich mit anderen Menschen teilen”, sagt der 30-Jährige. Lesen Sie das vierte Porträt unserer Reihe “Wen Gott ruft – Gespräche zum Priesterjahr”.
“Ich bin 24 Stunden am Tag Priester”, sagt Prof. Dr. Christoph Ohly. Natürlich nimmt er sich auch seine Ruhepausen, aber er ist sich bewusst: “Alles, was ich als Priester tue, ist auf den Lobpreis Gottes hin ausgerichtet.” Lesen Sie das dritte Porträt in unserer Reihe “Wen Gott ruft – Gespräch zum Priesterjahr”.
Im laufenden Priesterjahr porträtieren wir in der Reihe “Wen Gott ruft” an jedem ersten Donnerstag im Monat einen Priester. Diesmal stellen wir Ihnen einen Priester vor, der hauptsächlich an einer Universität tätig ist. Neben dem Stundengebet und der täglichen Heiligen Messe ist ihm auch der Dialog der Theologie mit anderen Wissenschaften wichtig.
Peter van Briel ist Pfarrer in einer Gemeinde und Schulseelsorger in der Nähe von Osnabrück. In einem Interview spricht er über seine Berufung, die Gemeindearbeit und sein Verständnis als Seelsorger. Der Beginn einer sechsteiligen Reihe von Priesterporträts anlässlich des laufenden Priesterjahres.
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