Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Im Süden des Sudans und im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo fürchten sich die Menschen vor Angriffen der Rebellen der Lord’s Resistance Army. Besonders zur Weihnachtszeit und vor dem im Januar anstehenden Referendum hätten die Einwohner Angst vor Massakern, so Bischof Kussala.
Trotz der Furcht vor kämpferischen Rebellen und großer Armut halten die Menschen in Uganda stark am katholischen Glauben fest. Er gibt ihnen Zuversicht und Freude. Hunderttausende gedenken in jedem Jahr den Märtyrern, die in Uganda ihr Leben für den christlichen Glauben geopfert haben.
In der Demokratischen Republik Kongo ist die Kongregation der “Kleinen Schwestern von der Darstellung Mariens im Tempel” aktiv. Immer mehr junge Frauen wollen sich ihr anschließen. Wir möchten ihnen eine gute Ausbildung finanzieren, damit sie anderen Menschen besser helfen können.
Kirchen und Regierungsvertreter aus vier afrikanischen Ländern haben in einer gemeinsamen Erklärung Hilfe von der internationalen Gemeinschaft erbeten. Der Bischof der südsudanesischen Diözese Tombura-Yambio sagte, dass die Menschen in Panik lebten und weitere Angriffe der Rebellen der LRA fürchten.
In der Republik Kongo übernehmen Ordensschwestern Aufgaben, die der Staat nicht zu lösen vermag. Mit Mut und Entschlossenheit helfen sie, das Land nach einem Bürgerkrieg wieder aufzubauen und den Menschen Hoffnung zu geben. KIRCHE IN NOT unterstützt eine Fortbildung für die Ordensschwestern.
Im Juni haben Vertreter von KIRCHE IN NOT Uganda bereist. Am Seminar von Alokolum haben sie einen jungen Mann kennengelernt, der sich auf die Priesterweihe vorbereitet. Nichts ungewöhnliches, wäre er nicht mit sechzehn von Rebellen entführt worden mit dem Ziel, ihn zum Kindersoldaten auszubilden.
Ein Jahr nach dem Ende des sechsundzwanzigjährigen Bürgerkriegs in Sri Lanka hat ein Erzbischof die Initiative in puncto Versöhnung und politischer Einigung ergriffen. Wie er das tut und welche besondere Rolle den Katholiken in Sri Lanka zukommt, lesen Sie hier.
In der westkolumbianischen Stadt Buenaventura bitten zwei Priester um Unterstützung beim Umbau ihres Pfarrhauses. Dort sollen nicht nur die Priester wohnen können, sondern auch das Mittagessen für arme Kinder der Stadt verteilt werden. Bitte helfen Sie den Priestern!
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