Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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In der nordserbischen Stadt Kanjiza kümmern sich die Ordensschwestern um die Seelsorge. Sie erteilen unter anderem Religionsunterricht und kümmern sich um Kinder mit Behinderung. In die Wände ihres Hauses dringt Feuchtigkeit, und sie haben uns um Hilfe gebeten. Bitte unterstützen Sie uns dabei.
In der Diözese Zrenjanin macht sich Bischof Ladislaw Nemet Sorgen um die älteren Priester. Bislang gibt es im Bistum erst ein Altenheim. Ein ehemaliges Haus von Ordensschwestern soll nun zu einem Heim für alte Priester und Ordensleute umgebaut werden. Es ist viel zu tun. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende.
Katholiken gibt es unter der serbischen Bevölkerung eher selten. Sie stammen meist aus den ethnischen Minderheiten im Land. Bischof Nemet kümmert sich um die kleine Schar der Katholiken im Nordosten Serbiens. Sein besonderes Augenmerk gilt den alten Menschen, “den Vergessenen in zahlreichen Dörfern”, wie er betont.
In Zemun, nahe der kroatischen Grenze, soll ein neues Pastoralzentrum entstehen. Darin soll sich die Pfarrgemeinde treffen und versammeln, außerdem sollen eine Bibliothek und einige Gästezimmer in dem Haus untergebracht werden. Bitte unterstützen Sie den engagierten Pfarrer Jozo Duspara in Zemun.
Das serbische Grenzbistum Srijem benötigt auch vierzehn Jahre nach Ende des Bürgerkriegs weiterhin Ihre Hilfe, um seinem Auftrag nachzukommen. Im Krieg wurden einige kirchliche Gebäude zerstört, die zum Teil derzeit renoviert werden. Unsere Osteuropa-Referentin Magda Kaczmarek über den aktuellen Stand der Dinge.
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