Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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In Aserbaidschan leben nur 400 Katholiken. Einer von ihnen ist David. Seine Oma hat ihm als Kind das Vaterunser beigebracht. Als er sich katholisch taufen lässt, reagieren seine Eltern sehr aggressiv. Doch er ist seiner Berufung treu geblieben: Heute studiert er am Priesterseminar in Sankt Petersburg.
Am 21. April wird die „Woche für das Leben“ eröffnet. Damit weisen die Kirchen in Deutschland auf den Wert und die Würde des menschlichen Lebens hin. Auch KIRCHE IN NOT setzt sich für den Lebensschutz ein. In Russland unterstützen wir einen Priester, der sich für das ungeborene Leben engagiert.
Die St.-Josef-Kirche in der ukrainischen Stadt Dnjepropetrowsk wurde in der Zeit der Sowjetunion nicht nur enteignet, sondern auch mit einer Fassade versehen, die sie zu einem “Monument des Kommunismus“ machte. Jetzt soll die Kirche ihr ursprüngliches Aussehen bekommen.
Am 13. Oktober 1991 gab es die erste Rundfunk- und Fernsehdirektübertragung aus Fatima in die Sowjetunion. Mit einem Beitrag aus unserem Rundbrief “Echo der Liebe” von Pater Werenfried van Straaten, dem Gründer unseres Hilfswerks, erinnern wir an den 20. Jahrestag dieses denkwürdigen Ereignisses.
In der Kaliningrader Region liegt die Gemeinde Znamensk. Erst seit 20 Jahren gibt es dort wieder eine katholische Gemeinde. Taufen und Beerdigungen sind wichtige Feiern, um die Menschen an den Glauben heranzuführen, denn während der Zeit der Sowjetunion waren Pfarreien verboten. In Znamensk wollen wir die Renovierung der Kirche unterstützen. Helfen Sie mit.
Lange Zeit wurde die Heilige Messe in Sloka, einem Stadtteil des berühmten Seebads Jurmala, in einer Friedhofskapelle gefeiert. Mittlerweile ist der Rohbau eines neuen Krichengebäudes fertig. Doch es muss noch viel getan werden. Helfen Sie mit Ihrer Spende, damit die Kirche möglichst bald fertiggestellt wird.
Als die Ukraine ein Teil der Sowjetunion war, konnte die Griechisch-katholische Kirche nur im Untergrund arbeiten. Seit der Unabhängigkeit können die unierten Christen wieder den Glauben ausleben. Doch das Glaubenswissen sei bei vielen gering, sagt der Weihbischof von Lemberg.
Am 19. August jährt sich der Putschversuch sowjetischer Kommunisten. Boris Jelzin stieg damals in Moskau auf einen Panzer und rief zum Widerstand gegen die Putschisten auf. Er wollte viele Menschen erreichen, die Medien waren aber in den Händen der Putschisten. Doch es gab einen Sender, von dem sie nichts wussten …
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