Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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In drei Orten auf den Philippinen möchten wir die dortigen Kapellen renovieren. Die Gebäude sind marode, da Termiten das Holz und den Bambus zerfressen. Die Dächer sind undicht, so dass sich Pfützen in den Kirchen bilden. Helfen Sie den Gemeinden bei der Renovierung der Kapellen mit Ihrer Spende.
Viele Straßen auf der Insel Sumba sind nicht asphaltiert. Besonders in der Regenzeit sind sie schlammig und nahezu unpassierbar. Eine Gemeinde bittet um Hilfe bei der Anschaffung von geländetauglichen Motorrädern, damit auch die Außenstationen schneller erreichbar sind. Bitte helfen Sie uns dabei.
Indonesien ist das größte islamisch geprägte Land der Welt. 88 Prozent der 240 Millionen Einwohner sind Muslime, nur drei Prozent katholisch. Während eines Besuchs bei KIRCHE IN NOT berichtete der deutsche Missionar Paul Klein über seine Arbeit in Indonesien und das Verhältnis der christlichen Minderheit zum Islam.
Katholiken gibt es unter der serbischen Bevölkerung eher selten. Sie stammen meist aus den ethnischen Minderheiten im Land. Bischof Nemet kümmert sich um die kleine Schar der Katholiken im Nordosten Serbiens. Sein besonderes Augenmerk gilt den alten Menschen, “den Vergessenen in zahlreichen Dörfern”, wie er betont.
Der Jeep der Pfarrei in Yara ist schon alt und ist häufig in der Werkstatt. Dabei ist der Seelsorger auf ein Fahrzeug angewiesen, denn seine Pfarrei ist von der Fläche größer als Berlin und erstreckt sich über bergiges Gelände. Bitte unterstützen Sie den Kauf eines neuen Wagens für die Seelsorge.
Der aus dem westfälischen Olpe stammende Pater Hugo Scheer ist seit fast 30 Jahren als Missionar in der brasilianischen Stadt Vittoria tätig. In einem Interview berichtet der Steyler Missionar über die sozialen Herausforderungen in Brasilien und über die Aufgaben, vor denen die Kirche in Lateinamerika steht.
Am ersten Freitag im März wird der Weltgebetstag der Frauen begangen. Das Partnerland in diesem Jahr ist Papua-Neuguinea. Ein Drittel der 5,7 Millionen Einwohner sind Katholiken. Auch wenn kirchliche Einrichtungen staatlich unterstützt werden, so sind sie doch auch auf Spenden aus dem Ausland angewiesen.
In der Slowakei gibt es zahlreiche Berufungen. So haben auch die Steyler Missionare derzeit fünf Novizen und 14 Seminaristen, die sich auf ihre Aufgaben bei der Glaubensverkündigung vorbereiten.
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