Pater Werenfried im Urteil der Zeitzeugen

Pater Werenfried van Straaten.

Pater Werenfried von Straaten, der Gründer unseres Hilfswerks. Foto: Andrzej Polec.

Die Arbeit und der Einsatz unseres Gründers, Pater Werenfried van Straaten, hat viele Menschen beeindruckt. Lesen Sie hier einige Zitate von Zeitzeugen.

Um die Erinnerung an den liebevoll genannten “Speckpater” lebendig zu halten, suchen wir nach Zeitzeugen von Pater Werenfried, die Fotos, Dokumente oder Anekdoten im Zusammenhang mit dem Speckpater und seinem Werk zur Verfügung stellen können.

Wir bitten daher alle, die über eine Begegnung mit Pater Werenfried berichten können, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Herzlichen Dank im Voraus.

“Werenfried war ein moderner Dschingis Khan”

Man muss ihn gern haben, diesen flämischen Schwarz-Weiß-Maler, diesen Herold der unbedingten christlichen Nächstenliebe, diesen großartigen Überwinder nationaler Gegensätzlichkeiten, P. Werenfried van Straaten. Es mag Ende der 1940er-Jahre gewesen sein, als ich ihn in Königstein im Taunus zum erstenmal kennen lernte. Damals schon erzählte er von seinem Erlebnis in Vinkt, und ich war ganz gefangen von dem, was er berichtete und wie er es sagte.

Da sprach ein unverbesserlicher Optimist, der die Menschen für besser hält als ihren Ruf; man müsse nur das rechte Wort finden, um sie zu den größten Opfern zu begeistern. Da sprach ein Mann mit einem goldenen, humorvollen und tief empfindenden Herzen, ein bescheidener und tief frommer Priester und Ordensmann. Ich nannte ihn einmal einen modernen Dschingis Khan; denn wo er gewirkt habe, sei alles völlig radikal abgeerntet; und er hat es mir nicht übel genommen. Möge Gott ihm noch lange sein goldenes Herz erhalten und ihn wirken lassen zum Nutzen unzähliger Notleidender an Leib und Seele!
Josef Kardinal Frings, Erzbischof von Köln (1887-1978)

“Werenfried machte euch zu Werkzeugen seiner Liebe”

Papst Johannes Paul II. und Pater Werenfried.

Papst Johannes Paul II. und Pater Werenfried.

Ich möchte Gott danken, denn er hat euch zu Werkzeugen seiner Liebe gemacht und das Herz Hunderttausender für die Nöte ihrer Brüder und Schwestern geöffnet. Mit Bewunderung habe ich festgestellt, dass euer Werk in mehr als 140 Ländern der Welt religiöse Hilfe leistet.

Damit tretet ihr in die Fußstapfen der frühen Kirche, der Kirche aller Zeiten. Dazu beglückwünsche ich euch und die Wohltäter von KIRCHE IN NOT / Ostpriesterhilfe wärmstens.

“Der Herr selbst wird Euer Lohn sein!”

“Ihr leistet einen rührenden Beitrag zur zweitausendjährigen Geschichte der christlichen Nächstenliebe. … Ich kenne Euch und weiß, was Ihr zur Linderung einer Not tut, deren oft wortloses Flehen Ihr vernommen habt. Nicht alle hören die Christen, die schweigend leiden. Dazu gehört ein offenes Herz für die Not aller, deren Stimme über die Barrieren hinweg nicht zu uns gelangen kann. Ihr handelt, sammelt Gelder, gebt den Verlassenen die Gewißheit, dass Glaubensbrüder an sie denken und sie nicht im Stich lassen. Dafür bezeuge ich Euch meine tiefe Dankbarkeit und jene vieler Bischöfe, tausender von Priestern, Mönchen, Ordensschwestern, Novizen, Seminaristen und Millionen von Gläubigen. Wer wird je die Mühsal ermessen können, die dieses Werk kostet, oder die Wellen der Großzügigkeit, die es hervorgerufen hat? Das alles steht im Buch des Lebens geschrieben. Der Herr selbst wird Euer Lohn sein!” (Ansprache von Papst Johannes Paul II. an die Generalversammlung von KIRCHE IN NOT / Ostpriesterhilfe, Rom, 16. November 1981)

Nach dem Tod Pater Werenfrieds bezeichnete Johannes Paul II. ihn als “einen herausragenden Apostel der Nächstenliebe. und erinnert dankbar an seinen beispielhaften apostolichen Eifer gemäß Lehre und Erbe des Heiligen Norbert, sowie an sein tiefes menschliches und geistliches Streben für seinen kompetenten Beitrag zur Einheit unter der Christen.”
Papst Johannes Paul II. (1920-2005)
Weitere Zitate von Papst Johannes Paul II. über Pater Werenfried

Liebe und Gebet sind seine Waffen

Man könnte ihn leicht für einen erfolgreichen Landwirt halten, denn er ist groß und stämmig, hat einen mächtigen Schädel, dunkles Haar und gütige braune Augen, die müde wirken, wenn sie nicht im Lachen aufleuchten. Sein Freimut und seine Liebenswürdigkeit lassen ihn arglos erscheinen. Aber die Kommunisten hüten sich, den freundlichen Mönch zu unterschätzen.

Seine Waffen sind Liebe, Gebet, Wahrheit und Mildtätigkeit. Die Organisation, deren er sich bedient, ist die einzige katholische Einrichtung zu dem Zweck, der verfolgten Kirche beizustehen. Als er sie 1947 ins Leben rief, war sein Büro eine schmale Zelle in der flämischen Abtei Tongerlo bei Antwerpen. Heute verfügt er über Zentralen in Rom und Tongerlo sowie über Zweigstellen in dreizehn Ländern.

Pater Werenfried lehnt zwar jedes Verdienst an dieser raschen Ausdehnung ab, seine Mitarbeiter sagen jedoch, sie sein vorwiegend auf seine Unerschrockenheit, seine Findigkeit, seine Phantasie und seine Starrköpfigkeit zurückzuführen.
Zeitschrift “Reader’s Digest” im August 1967

“Wir sind Ihnen den größten Dank schuldig!”

Gerne und dankbar denke ich an das viele Gute, das Sie durch die Ostpriesterhilfe in unserer Erzdiözese gewirkt haben. Sowohl diejenigen, die sich in gebefreudiger Liebe Ihrem Aufruf nicht verschlossen haben, als auch die vielen, welchen durch diese Liebe geholfen wurde, sind Ihnen und Ihrem Werke den größten Dank schuldig!
Kardinal Theodor Innitzer, Erzbischof von Wien (1875-1955)

“Ihr Hilfswerk wird in die Geschichte eingehen”

Pater Werenfried an einem osteuropäischen Grenzübergang im Juli 1962.

Pater Werenfried an einem osteuropäischen Grenzübergang im Juli 1962.

Die Zukunft der Kirchen Europas liegt im Osten. Mir scheint es immer, als habe der allmächtige Arm der Vorsehung Gottes die Sowjetvölker bis an die Tore unserer Kathedralen vorgeschoben, damit wir sie in die Kirche eingliedern.

Sie, Hochverehrter Herr Pater, werden die große Genugtuung haben, dass Sie durch Ihren hochherzigen Entschluss dem Wirken Gottes vorgearbeitet und durch seine energische Ausführung die Arbeitskräfte der Kirche für den Osten vorbereitet geholfen haben.

Es kann nicht geleugnet werden, dass die von unserem polnischen Kleinseminar in Paris erreichten glänzenden Ergebnisse der Ostpriesterhilfe zu verdanken sind. Obwohl man schon seit geraumer Zeit Unterstützung für das Kleinseminar verspricht, lehrt die Erfahrung, dass bisher nur die Ostpriesterhilfe edelmütig geholfen hat.

Ich versichere Ihnen, dass ich persönlich sowie die H.H. Bischöfe in Polen in ihren Herzen die tiefste Dankbarkeit bewahren werden für alles Gute, welches Sie und Ihr glänzendes Hilfswerk uns erwiesen haben und das als eine Großtat der christlichen Liebe in die Geschichte eingehen wird.
Kardinal Józef Feliks Gawlina (1892-1964)

Ehrendienst für Flüchtlinge und Vertriebene

Wir wissen, welche unschätzbaren Dienste Ihr Werk den vertriebenen Priestern aus Osteuropa bereits erwiesen hat, und ebenso der ‚Reorganisation des Apostolats und dem Ehrendienst für die Flüchtlinge und Vertriebenen in Deutschland. Mit großer Dankbarkeit haben wir sodann auch Kenntnis genommen von der Unterstützung, welche Sie den russischen Flüchtlingen zukommen lassen. Die Hl. Kongregation der Ostkirche legt den größten Wert darauf und erbittet jetzt ebenfalls Ihre Hilfe für das vorliegende Projekt.
Kardinal Eugène Tisserant (1884-1972), Sekretär der Kongregation für die Ostkirche (1936–1959)

Mein innigster Dank

Aufgrund der fürstlichen Mittel, die Sie mir kürzlich wieder zur Verfügung stellten, spreche ich Ihnen und der großzügigen Ostpriesterhilfe meinen innigsten Dank aus. Diese Hilfe ermöglicht die geistliche Hilfe nicht nur für zehn- sondern für zwanzigtausend Ungarn. Ich hoffe, dass deren Gebet nicht ohne Segen für Sie und die Ostpriesterhilfe bleiben wird.
Msgr. Jozsef Zagon (1956)

Wir sitzen alle im selben Boot

Das gemeinsame Grab von Bischof Maximilian Kaller und Bischof Adolf Kindermann in Königstein im Taunus.

Das Grab von Bischof Adolf Kindermann in Königstein im Taunus.

Das ist das Große und Einmalige an der Ostpriesterhilfe, dass sie immer neue Wege aufzeigte, die ein Ermüden und Erschlaffen in sich nicht ermöglichten. Wir alle fahren auf einem Schiff, und dieses Schiff heißt Europa!

Wir Ausländer fahren noch in der Luxuskabine, die Deutschen im Zwischendeck oder gar unten im Schiffsraum. Aber das alles ist gleichgültig, wenn das Schiff leck ist. Und das Schiff Europa ist leck. Da heißt es, die Ärmel hochkrempeln und pumpen, sonst gehen wir alle unter, ganz gleich, wo wir stehen.
Adolf Kindermann, langjähriger Leiter der Königsteiner Anstalten, Weihbischof von Hildesheim (1899-1974)

Ich bin gerne Ihr Bundesgenosse

Mit Bangen habe ich mich den Beschlüssen der Bischofskonferenz gefügt, als Referent insbesondere die Flüchtlingsangelegenheiten zu übernehmen. Der Obsorge der Priester und Flüchtlinge habe ich mich bisher mit besonderer Liebe zugewandt und werde es in Zukunft noch mehr tun, wenn auch meine Möglichkeiten zu einem schönen Erfolg nicht groß sind. Willkommen ist mir das Angebot, wenn zu einem Bischofskoadjutor ein tüchtiger Speckpater kommt. Da wird sicher etwas Gutes daraus. Ich freue mich, Ihr Bundesgenosse sein zu dürfen.
Franz Salesius Zauner, Bischof von Linz (1904-1994)

Ein Werk der Barmherzigkeit

Meine lieben Brüder, Ihr kennt das schöne Werk der Ostpriesterhilfe… Ein leibliches und geistiges Werk der Barmherzigkeit. Ein Werk der echten Liebe im Geiste der Versöhnung und der Verzeihung nach dem Beispiel Christi, wodurch wir beweisen können, dass es nicht wahr ist: «die Christen sind wie alle anderen, sie kennen keine Vergebung».
Louis-Joseph Kerkhofs, Bischof von Lüttich (1878-1962)

Wir freuen uns über den rastlosen Eifer

Wir freuen uns über die herrlichen Bemühungen christlicher Nächstenliebe und Apostolates, wie sie die Ostpriesterhilfe darstellt. Ebenfalls freuen wir uns über den rastlosen Eifer, mit dem die Ostpriesterhilfe Vorbereitungen trifft für die Stunde, da man der gemarterten Kirche in Osteuropa mehr direkte Hilfe wird bieten können. Ganz besonders schätzen Wir Ihre Bemühungen um den Bau von Seminaren nach den Richtlinien der verschiedenen Flüchtlingsbischöfe, in denen neue Priester für die Völker herangebildet werden. Gern erteilen wir diesem prächtigen Werk Unsere Genehmigung und Unseren Segen allen denen, die sich dafür einsetzen.
Emiel-Jozef De Smedt, Bischof von Brügge (19093-1995)

Selbst die Kleinsten spendet für die Ostpriesterhilfe.

Selbst die Kleinsten spendet für die Ostpriesterhilfe.

Lobenswerte Form der Nächstenliebe

Mit großer Aufmerksamkeit haben Wir von dem Bericht bezüglich der Organisation und der Arbeit der Ostpriesterhilfe Kenntnis genommen. Aus den gemachten Mitteilungen geht hervor, dass das Werk auf einer festen Basis gegründet ist, dass seine Arbeitsweise gesund und fruchtbar ist, und dass es sich den mannigfaltigen und lobenswerten Formen der Nächstenliebe in wachsendem Kreise widmet. Wir erneuern darum auch gern Unsere Genehmigung der Ostpriesterhilfe und hoffen und beten, dass Gott dieses verdienstliche Werk gütigst segnen möge.
Kardinal Jozef-Ernest van Roey, Erzbischof von Mecheln (1874-1961)

Sie vertreten die Lehre der Kirche

“… Ich möchte noch einige Worte über Ihr ‘Mitteilungsblatt’ beifügen, da es wohl den Hauptgrund zu den Anschuldigungen des religiösen Konservativismus und des übertriebenen Antikommunismus bildet, denen Sie oftmals ausgesetzt sind. Ich kenne Ihre Publikation sehr wohl. Es mag sein, dass Ihre kräftige und eindeutige Sprache nicht allen behagt. Sie vertreten aber die Lehre der Kirche auf  überzeuigende Weise, und Sie machen auf Gefahren aufmerksam, die die Kirche von innen und von aussen bedrohen: dies ist für viele ein Trost und eine Hilfe.”
Kardinal Franjo Seper, Präfekt der Glaubenskongregation, 1971

“Mann der leidenden und liebenden Kirche”

“Lassen Sie sich nicht von jenen beeinflussen, die Sie politischer Absichten beschuldigen . Sie sind und bleiben ein Mann der leidenden und liebenden Kirche.”
Julius August Kardinal Döpfner (1913-1976) 1971, Erzbischof von München und Freising

KIRCHE IN NOT ein “großartiges christliches Zeugnis”

In einem Brief drückte auch Dom Helder Camara seine Bewunderung aus für die von Pater Werenfried herangebildeten Wohltäter, die “tief vom Geiste universeller Brüderlichkeit durchdrungen sind und die durch Gebet, Opfer und Zahllose Beweise echter Nächstenliebe aus diesem Werk ein großartiges christliches Zeugnis in unserer Zeit gemacht haben.”

Wir empfehlen das Werk nachdrücklich

Die von der Ostpriesterhilfe übernommene Aufgabe, den vertriebenen und geflohenen Priestern und Gläubigen aus dem Osten die größtmögliche Hilfe zu bieten, besitzt Unsere besondere Genehmigung, und wir empfehlen dieses Werk nachdrücklich.
Kardinal Johannes de Jong, Erzbischof von Utrecht / Niederlande (1885-1955)

Von Herzen dem Werk anschließen

Mit Freuden erteilen wir der Ostpriesterhilfe die Genehmigung, da sie sich nun vorbereitet, auch in Frankreich eine Hilfsaktion für die aus dem Osten geflohenen und vertriebenen Priester zu organisieren. Wir hoffen, dass sich die französischen Katholiken, im Bewusstsein des internationalen Charakters der Hl. Kirche, von Herzen dem Werke anschließen werden, welches den leidenden Brüdern in Osteuropa die Kraft bietet, weiter auszuharren und zu hoffen.
Maurice Kardinal Feltin, Erzbischof von Paris (1883-1975)

Schmerz darf den Christen nicht gleichgültig sein

Gern empfehlen wir das Werk der Ostpriesterhilfe, dessen Zentrale sich in der Abtei von Tongerlo befindet, der Großzügigkeit der französischen Katholiken. Der äußerst schmerzliche Zustand, in dem sich Tausende von Priestern aus den osteuropäischen Bistümern befinden, darf den Christen nicht gleichgültig bleiben. Ihre Sympathie muss sich äußern durch beharrliches Gebet für die unglücklichen Brüder und durch tatkräftige Unterstützung des Hilfswerkes, das sich um Linderung dieser Not bemüht.
Pierre-Marie Kardinal Gerlier, Erzbischof von Lyon (1880-1965)

Verdienstvolle Arbeit

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die verdienstvolle Arbeit der Ostpriesterhilfe anlässlich der letzten Versammlung der irischen Hierarchie besprochen und gerne genehmigt wurde. Ihre Aktion wird künftig nicht nur mit der moralischen, sondern auch mit der finanziellen Unterstützung des irischen Episkopates rechnen können.
John-Francis Kardinal D’Alton, Erzbischof von Armagh (1882-1963)

Lobende Worte aus dem Vatikan

Es ist mir eine Freude, Ihnen mitzuteilen, dass der Hl. Vater mit großer Aufmerksamkeit und froher Genugtuung Kenntnis genommen hat von Ihrer Arbeit. Der Hl. Vater verleiht Ihnen seinen Apostolischen Segen und wünscht, dass auch in Zukunft Ihre Arbeit viel Erfolg haben möge, und dass Sie weitergehen werden, in der Liebe Christi die Armen und Verlassenen durch Trost und Hilfe zu ermuntern.
Aloysius Muench, Nuntius in Deutschland (1889-1962)

“Wir können Gott dankbar sein”

Pater Werenfried und Mutter Teresa kümmern sich um einen Kranken.

Pater Werenfried und Mutter Teresa kümmern sich um einen Kranken.

Sehr geehrter Pater Werenfried! Herzliche Glück- und Segenswünsche zu Ihrem 80. Geburtstag! Wir können Gott dankbar sein, für all das Gute, das Er in Ihnen und durch Sie getan hat. Ich bete für Sie, dass Sie nur für Jesus leben, durch Maria – ein heiliger Priester Christi. Beten Sie für unsere Ordensgemeinschaft, für unsere Armen und für mich. Gott segne Sie!

Zum Jubiläum 50 Jahre KIRCHE IN NOT (21.12.1996):

Liebe Freunde von KIRCHE IN NOT,

wir gratulieren Ihnen herzlich zu Ihrem Jubiläum, das Sie 1997 begehen! Mit Ihnen danke ich Gott für die Wunder, die er gewirkt hat, insbesondere und auf einzigartige Weise durch den selbstlosen Einsatz von Pater Werenfried van Straaten, der für das Wirken Gottes offen war.

Ich bete für Sie, dass Sie weiterhin Friede und Geschwisterlichkeit säen, zur Ehre Gottes und zum Wohl der Menschen.

Gott segne Sie alle.

Mutter Teresa, Gründerin des Ordens Missionarinnen der Nächstenliebe und “Der Engel von Kalkutta” 1992 (1910-1997)

Pater Werenfried über Mutter Teresa: “Der Tod Mutter Teresas ist ein großer Verlust für die Kirche, ihre Ordensgemeinschaft und für die Welt, wir alle haben eine wunderbare Frau verloren.”

18.Dez 2008 17:22 · aktualisiert: 30.Jul 2015 14:29
KIN / S. Stein