Jeden Tag ist Weltmeisterschaft

Reihe über die Hilfe von KIRCHE IN NOT in Teilnehmerländern der Fußball-WM

Fußballer in der Ukraine.

Fußballer in der Ukraine.

Die Welt ist im Fußballfieber. Die Weltmeisterschaft findet vom 14. Juni bis 15. Juli 2018 in Russland statt.

KIRCHE IN NOT und die Projektpartner in über 140 Ländern organisieren jeden Tag „eine Weltmeisterschaft“ der Hilfe, der Solidarität und des Glaubens – dank der Hilfe unserer Wohltäter!

Verfolgte und notleidende Christen weltweit brauchen unsere Hilfe. Unter ihnen sind auch viele Nationen, die an der Weltmeisterschaft teilnehmen – zum Beispiel Nigeria, Mexiko, Kolumbien, Ägypten, Serbien und andere mehr.

In diesen Ländern leiden Christen unter Verfolgung und Terror, Armut und Diskriminierung. Sie sollen nicht zu den Verlierern gehören!

In den nächsten WM-Wochen stellen wir hier einige Beispiele unserer Arbeit vor.

Das gilt erst recht für die Länder, in denen Kinder in Trümmern und Elend Fußball spielen – vor allem in den Flüchtlingslagern im Nahen Osten.

KIRCHE IN NOT hilft, damit Wunden des Krieges heilen können und die Menschen eine Zukunft in Ihrer Heimat haben.

Hoffnung auf eine friedliche Zukunft: Fußballturnier in Baghdida in der Ninive-Ebene im Irak.

Hoffnung auf eine friedliche Zukunft: Fußballturnier in Karakosch in der Ninive-Ebene im Irak.

Ein besonders enges Band verbindet KIRCHE IN NOT auch mit dem WM-Gastgeber Russland. In der Zeit des kommunistischen Terrors schlug unser Gründer, Pater Werenfried van Straaten, eine Brücke der Solidarität über Mauern und Stacheldraht.

Brücke der Solidarität

Viele Bischöfe, Priester und Laien verschwanden spurlos in Gulags und Gefängnissen. Christen konnten vielfach nur heimlich die Messe feiern. KIRCHE IN NOT sicherte ihr Überleben.

Nach dem Ende der Sowjetherrschaft nahm unser Gründer auf Wunsch des heiligen Papstes Johannes Paul II. auch die russisch-orthodoxe Kirche in die Hilfe von KIRCHE IN NOT auf. Und wieder entstanden Brücken der Ökumene, des Glaubens und des Neuanfangs aus materiellen wie moralischen Trümmern.

Fußballmannschaft eines Priesterseminars aus der Demokratischen Republik Kongo.

Fußballmannschaft eines Priesterseminars aus der Demokratischen Republik Kongo.

Mit dem historischen Treffen von Papst Franziskus und Patriarch Kyrill im Februar 2016 ging auch für KIRCHE IN NOT ein Traum in Erfüllung. Die Zusammenarbeit wurde intensiviert, zum Beispiel im Einsatz für das Leben oder beim Wiederaufbau in den kriegsgeplagten Irak und Syrien.

Neues „Fairplay“ – allen Gegensätzen und weltpolitischen Fouls zum Trotz – damit der Glaube gewinnt, weltweit! Helfen Sie mit!

Helfen Sie verfolgten Christen mit Ihrer Spende

Um weiter helfen zu können, bittet KIRCHE IN NOT um Spenden – online oder auf folgendes Konto:

Empfänger: KIRCHE IN NOT
LIGA Bank München

IBAN: DE63 7509 0300 0002 1520 02
BIC: GENODEF1M05

Verwendungszweck: Verfolgte Christen

Spenden per PayPal:


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13.Jun 2018 14:42 · aktualisiert: 22.Jun 2018 14:21
KIN / S. Stein