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Existenzhilfe für Ordensschwestern

Unterstützen Sie die Seelsorge in abgelegenen Dörfern im peruanischen Urwald

Eine Ordensschwester watet durch einen Fluss.

Eine Ordensschwester watet durch einen Fluss.

Bereits seit 1994 unterstützt KIRCHE IN NOT Ordensschwestern im Apostolischen Vikariat Yurimaguas in Peru.

Diese Region ist vor allem durch Urwald und viele Flüsse geprägt. Treffen und Initiativen zur Evangelisierung sind mit weiten Reisen, viel Zeitaufwand und großen Anstrengungen verbunden.

Das Apostolische Vikariat Yurimaguas ist ungefähr so groß wie Bayern. Im Vikariat leben aber nur rund 400 000 Menschen. Zwei Drittel von ihnen sind katholisch.

Jeglicher Verkehr und Transport müssen auf Flüssen stattfinden, denn insgesamt sind nur 70 Kilometer Straße asphaltiert. Weil die Dörfer und Siedlungen weitestgehend isoliert sind und nur mit dem Flugzeug oder Boot zu erreichen sind, kann ein Priester nur ein- oder zweimal im Jahr die Gemeinden besuchen.

Schwester Maritza besucht eine Schulklasse.

Schwester Maritza besucht eine Schulklasse.

Die Kirche ist auf die den Einsatz von Ordensschwestern angewiesen. Sie sind vor allem im Bildungsbereich tätig. In den vielen abgelegenen Gemeinden kümmern sie sich auch um die Ausbildung von Laien und Katecheten.

Diese Schwestern kommen aus verschiedenen Kongregationen. Sie bieten pastorale Seelsorge an und begleiten die lokale Landbevölkerung bei ihren täglichen Herausforderungen.

An der Seite der Menschen im Urwald und in der Stadt

Die Ordensfrauen sind nicht nur im Urwald, sondern auch in den Elendsvierteln des regionalen Zentrums Yurimaguas City tätig. Dort ist zwar die Situation eine andere, aber nicht weniger kompliziert. Hier treffen die Schwestern auf die Herausforderungen der verarmten Lohnarbeiter und einer Jugend ohne Zukunftsperspektive.

Eine Ordensschwester auf dem Weg zu einer Pfarrgemeinde im peruanischen Urwald.

Eine Ordensschwester auf dem Weg zu einer Pfarrgemeinde im peruanischen Urwald.

An all diesen Orten, auf dem Land und in der Stadt, bieten die Schwestern konkrete materielle Hilfe, aber auch geistliche Unterstützung und Trost an. Sie arbeiten zum Beispiel auch in Mutter-Kind-Zentren, teilen ihre kargen Mahlzeiten mit den notleidenden Menschen und bereiten die Kinder und Jugendlichen auf den Empfang der Sakramente vor.

Materielle Hilfe und Trost

Die Schwestern sind sie auf die Hilfe von Wohltätern angewiesen. Wir erhalten jedes Jahr einen sehr gut dokumentierten Bericht von jeder der unterstützten Ordensgemeinschaften.

Wir haben die Schwestern jedes Jahr unterstützt und möchten es auch in Zukunft tun. Bitte helfen Sie mit!

Helfen Sie der Kirche in Peru

Um die Arbeit der katholischen Kirche in Peru weiter unterstützen zu können, bittet KIRCHE IN NOT um Spenden – online oder auf folgendes Konto:

Empfänger: KIRCHE IN NOT
LIGA Bank München

IBAN: DE63 7509 0300 0002 1520 02
BIC: GENODEF1M05

Spenden per PayPal:

Spenden per Sofortüberweisung:

 

KIN / S. Stein