Religionsfreiheit – ein unteilbares Menschenrecht

Einladung zu zwei Veranstaltungen Ende November in Königstein und Mainz

Pater James Channan, Leiter des Friedensbüros in Lahore, setzt sich in Pakistan für Versöhnung ein.

Pater James Channan, Leiter des Friedensbüros in Lahore, setzt sich in Pakistan für Versöhnung ein.

Für den 27. und 28. November laden wir Sie zu zwei Veranstaltungen im Rhein-Main-Gebiet ein.

Mit beiden Abenden möchten wir auf die Themen Religionsfreiheit und Christenverfolgung aufmerksam machen.

Im Rahmen eines Begegnungsabends am Dienstag, 27. November, in der internationalen Zentrale von KIRCHE IN NOT in Königstein im Taunus sprechen dazu der Leiter des Friedenszentrums im pakistanischen Lahore, Pater James Channan, und der Vorsitzende des Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland, Simon Jacob.

Außerdem wird Berthold Pelster, Menschenrechtsexperte von KIRCHE IN NOT Deutschland, den neuen Bericht über die weltweite Religionsfreiheit vorstellen und zusammenfassen, der Ende November in Rom offiziell vorgestellt wird.

Gruppenfoto mit dem Wiederaufbau-Komitee mit den ersten Rückkehrern in die Ninive-Ebene.

Gruppenfoto mit dem Wiederaufbau-Komitee mit den ersten Rückkehrern in die Ninive-Ebene.

Alle zwei Jahre gibt unser Hilfswerk den Bericht „Religionsfreiheit weltweit” heraus. Er nimmt die Situation in über 190 Ländern unter die Lupe, dokumentiert Verstöße gegen dieses Grundrecht und schildert Hoffnungzeichen.

Begegnungsabend in Königstein im Taunus

Der Begegnungsabend beginnt mit einem Gottesdienst um 18:00 Uhr in der Hauskapelle in der internationalen Zentrale von KIRCHE IN NOT in Königstein im Taunus (Bischof-Kindermann-Straße 23, 61462 Königstein im Taunus). Ende der Veranstaltung ist gegen 21:15 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Anmeldung bitte bis spätestens 20. November im Büro von KIRCHE IN NOT in München – entweder telefonisch unter: 089 – 64 24 88 80 oder per E-Mail.

Das Kolosseum und der Konstantinsbogen wurden rot angestrahlt.

Das Kolosseum und der Konstantinsbogen wurden rot angestrahlt, um auf die Lage verfolgter Christen aufmerksam zu machen.

Am darauffolgenden Mittwoch, 28. November, gibt es in Mainz eine Deutschland-Premiere. Erstmals wird hierzulande eine Kirche in rot angestrahlt, um so auf die Situation verfolgter Christen weltweit aufmerksam zu machen.

Rot angestrahlte Christoph-Kirche in Mainz

In der Vergangenheit wurden bereits Kirchen und Sehenswürdigkeiten in anderen Städten (zum Beispiel in Rom, London, Rio de Janeiro) rot beleuchtet. Diese von KIRCHE IN NOT initiierte Aktion trägt den Namen „Roter Mittwoch” („Red Wednesday”).

Die katholische Westminster-Kathedrale wurde anlässlich des „Red Wednesday“ rot angestrahlt (Foto: Weenson Oo/picture-u.net).

Die katholische Westminster-Kathedrale wurde anlässlich des „Red Wednesday“ rot angestrahlt (Foto: Weenson Oo/picture-u.net).

Die Kirche, die am Mittwoch, dem 28. November, angestrahlt wird, ist die Kirchenruine St. Christoph in der Mainzer Innenstadt (Hintere Christofsgasse 3, 55116 Mainz).

Unter Mitwirkung von KIRCHE IN NOT laden um 19:00 Uhr die katholische City-Seelsorge Mainz, der Familienkreis Sankt Bernhard und Pax Christi zu einer ökumenischen Gebetsstunde in der Apsis-Kapelle der Kirche ein.

Bei dieser Veranstaltung werden auch Pater James Channan aus Pakistan und der Vorsitzende des Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland, Simon Jacob, sprechen.

Die Sitzplätze in der Kapelle sind beschränkt. Das Gebet wird auch ins Freie übertragen. Allerdings gibt es jedoch dort keine Sitzmöglichkeit. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

So können Sie KIRCHE IN NOT unterstützen

Um weiter den bedürftigen Menschen helfen zu können, bittet KIRCHE IN NOT um Spenden – online unter oder an:

Empfänger: KIRCHE IN NOT
IBAN: DE63 7509 0300 0002 1520 02
BIC: GENODEF1M05

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KIN / S. Stein