Fatima-Film in ausverkauftem Kino präsentiert

350 Freunde und Wohltäter von KIRCHE IN NOT im Rio-Filmpalast nach München

Dr. h.c. Michael Hesemann im Rio Filmpalast in München.

Dr. h. c. Michael Hesemann im Rio-Filmpalast in München.

Für den neuen Geschäftsführer von KIRCHE IN NOT Deutschland, Florian Ripka, war es am 24. November 2018 eine große Freude, 350 Freunde und Wohltäter des Hilfswerks im „Rio-Filmpalast“ in München zur Präsentation des Filmes „Fatima – das letzte Geheimnis“ begrüßen zu können.

Er erinnerte an ein Wort von Papst em. Benedikt XVI., das er am 13. Mai 2010 in Fatima gesprochen hat: „Wer glaubt, dass die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich.“

Ripka sieht in den Christenverfolgungen dieser Zeit und in der abnehmenden Glaubenspraxis in der westlichen Welt ein Anzeichen dafür, dass der Ruf Unserer Lieben Frau von Fatima nach Gebet, Umkehr und Sühne für die Beleidigungen gegenüber Gott aktuell ist.

In seiner Begrüßung wies er auch darauf hin, dass die Pater-Werenfried-van-Straaten-Stiftung die deutsche Synchronisation des Films unterstützt hat.

Geschäfstsführer Florian Ripka hieß die 350 Freunde und Wohltäter herzlich willkommen.

Geschäfstsführer Florian Ripka hieß die 350 Freunde und Wohltäter herzlich willkommen.

Auf Einladung von KIRCHE IN NOT führte der Historiker Dr. h. c. Michael Hesemann vor dem Film in die Botschaft von Fatima ein. Er erinnerte an Papst Pius XII., der in den Marienerscheinungen von Fatima im Jahr 1917 den eindrucksvollsten Eingriff Gottes in die Geschichte seit der Zeit des Herrn sah.

„Handschrift der göttlichen Vorsehung”

Hesemann legte dar, warum Ort und Zeitpunkt der Erscheinungen „perfekt gewählt waren und die Handschrift der göttlichen Vorsehung tragen“.

Den drei Seherkindern von Fatima, Lucia, Francisco und Jacinta, habe die Gottesmutter nichts weniger als den Schlüssel anvertraut, um die Geschichte der Menschheit zu verändern. „Dieser Schlüssel aber besteht aus drei Elementen: Gebet, Sühne, Weihe“, betonte Hesemann.

Bei der Einführung von Dr. h.c. Michael Hesemann glich das Kino einem Vorlesungssaal.

Bei der Einführung von Dr. h.c. Michael Hesemann glich das Kino einem Vorlesungssaal.

Gegen Ende seines Vortrags ordnete der Historiker die Marienerscheinungen von 1917 heilsgeschichtlich ein: „Fatima widerlegt die größte Lüge unserer Zeit, die Einbildung, dass Gott nicht existiere.“

Diese verleite die Menschen dazu, Gottes Gesetze zu ignorieren und zu leben, als ob es weder Gut noch Böse, weder richtig noch falsch gäbe, so Hesemann.

Mehr zum Film „Fatima – das letzte Geheimnis“

Plakat zum Film „Fatima – das letzte Geheimnis“.

Plakat zum Film „Fatima – das letzte Geheimnis“.

Der Film zeigt die weltgeschichtlichen Auswirkungen der Ereignisse im Jahr 1917, als im kleinen portugiesischen Dorf Fatima die Gottesmutter Maria drei Hirtenkindern erschien.

Dass die Erscheinungen in Fatima aber nicht nur weltgeschichtlich, sondern auch eine individuelle Bedeutung haben, zeigt die Rahmenhandlung des Films von Regisseur Andrés Garrigó.

Die deutsche Fassung des Films wurde von der Pater-Werenfried-van-Straaten-Stiftung gefördert. Die Stiftung wird von KIRCHE IN NOT Deutschland verwaltet und widmet sich der Hilfe für notleidende Christen und der Evangelisation.

Informationen über aktuelle Filmvorführungen von „Fatima – das letzte Geheimnis“ in Deutschland, finden Sie unter: www.fatimaderfilm.de.

25.Nov 2018 18:26 · aktualisiert: 26.Nov 2018 23:14
KIN / A. Blumberg