Die Kinder aus den Trümmern

Unterstützen Sie den Wiederaufbau von Schulen und Kirchen in Syrien

Blick aus der St.-Georg-Schule in Trägerschaft der griechisch-orthodoxen Kirche in Homs, die im Krieg völlig zerstört wurde (Foto: Ismael Martínez Sánchez ´/KIRCHE IN NOT).

Völlig zerstört: Blick aus der St.-Georg-Schule der griechisch-orthodoxen Kirche in Homs (Foto: Ismael Martínez Sánchez/KIRCHE IN NOT).

Dank Ihnen, den Wohltätern von KIRCHE IN NOT, haben wir viele Kinder in Syrien retten können und damit ein Stück Zukunft der Kirche in diesem Land.

Mara ist eins dieser Kinder. Sie bekam Milch, Mehl, Kleidung und Medikamente. Sie ist eins von 65 000 Kindern, denen wir mindestens einmal helfen konnten.

Wie immer lief diese Hilfe über die Kirche, die einzige noch halbwegs funktionierende Institution in Aleppo, Homs, Hama, Idlib und all den anderen Trümmerstädten im Schlachtfeld Syrien.

Die Kirchen sind zerstört, die Menschen knien auf dem Schutt. Sie beten, beichten und danken Gott, dass sie leben.

„Glauben bedeutet ein Leben aus dem Geist des Vertrauens“, schrieb Papst em. Benedikt XVI. Wann gab es mehr Vertrauen, mehr Hoffnung, dass Gott seine Kinder nicht im Stich lassen möge?

Ein Klassenraum in der völlig zerstörten St.-Georg-Schule der griechisch-orthodoxen Kirche in Homs.

Ein Klassenraum in der völlig zerstörten St.-Georg-Schule der griechisch-orthodoxen Kirche in Homs (Foto: Ismael Martinez Sánchez/KIRCHE IN NOT) .

Mara und die vielen anderen Kinder wissen nicht, dass KIRCHE IN NOT ihnen und ihren Familien in den letzten sechs Jahren mit fast 30 Millionen Euro und 700 Projekten geholfen hat und auch weiter helfen wird.

Gerade jetzt ist es wichtig, den Wiederaufbau der Schulen, Kirchen und Ambulanzstationen anzupacken.

Im Libanon und in Jordanien und auch in Europa warten hunderttausende Christen darauf, nach Syrien heimkehren zu können.

Eine Schulklasse in Damaskus.

Eine Schulklasse in Damaskus.

Ohne Häuser für die Kranken, ohne Schulen für die Kinder, ohne Räume für Gebet und andere Gemeindeaktivitäten wissen die Christen nicht, wo sie wohnen und leben sollen. Mutter Kirche wird ihre Anlaufstelle sein.

Millionen Kinder sind im Land auf der Flucht

Im Markusevangelium heißt es weiter, dass Jesus das Kind in seine Arme schloss und zu den Jüngern sprach: „Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf“ (Mk 9,37).

Schülerin aus Aleppo.

Schülerin aus Aleppo.

Von den mehr als 13 Millionen vertriebenen Menschen sind sieben Millionen Kinder und Jugendliche, darunter hunderttausende Christen. Die Zukunft des Landes irrt umher.

Die Kirche will sie aufnehmen und ihnen Orientierung geben, mit materieller und geistlicher Hilfe.

Denn, so Benedikt XVI. weiter, „Glaube bedeutet die Gewissheit, dass Gott es ist, der den Menschen die Zukunft gewährt.“

Die Kirche vor Ort hat jedoch keine Mittel. Das Herz ist voll, aber die Hände sind leer.

Wir sind auch Kirche und können die Hände füllen, damit die Gegenwart der Christen in Syrien, damit die Kinder aus den Trümmern eine Hoffnung haben.

Helfen Sie Syriens Kindern

Spenden sind möglich – entweder online oder auf folgendes Konto:
Empfänger: KIRCHE IN NOT
LIGA Bank München

IBAN: DE63 7509 0300 0002 1520 02
BIC: GENODEF1M05

Verwendungszweck: Syrien

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Schlagworte:
Aleppo · Damaskus · Homs · Jugendliche · Kinder · Schule · Syrien · Wiederaufbau
5.Dez 2018 08:55 · aktualisiert: 7.Dez 2018 10:21
KIN / S. Stein