Auszeichnung für geprüfte Transparenz

KIRCHE IN NOT erhält Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrates e. V.

Urkunde des Deutschen Spendenrates e. V. für KIRCHE IN NOT Deutschland.

Urkunde des Deutschen Spendenrates e. V. für KIRCHE IN NOT Deutschland.

Der deutsche Zweig von KIRCHE IN NOT hat das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrates erhalten.

Die Auszeichnung wurde bei der Mitgliederversammlung des Vereins am 17. Mai in Bremen verliehen.

Im Vorfeld hatten unabhängige Wirtschaftsprüfer die Verwendung der Spendengelder bei KIRCHE IN NOT überprüft. Kriterien dabei waren unter anderem Transparenz sowie wirtschaftliche und sparsame Verwendung der Spendengelder.

Auch wurde unter die Lupe genommen, ob KIRCHE IN NOT die Spenden in Übereinstimmung mit ihren Satzungszwecken verwendet und ob die Grundsätze des Deutschen Spendenrats eingehalten werden. Mit dem Spendenzertifikat wird dokumentiert, dass KIRCHE IN NOT alle diese Punkte erfolgreich erfüllt.

Daniela Geue, Geschäftsführerin des Deutschen Spendenrats, und Vorsitzender Wolfgang Stückemann (links) verleihen das Spendenzertifikat an KIRCHE-IN-NOT-Deutschland-Geschäftsführer Florian Ripka. Foto:  Jörg Sarbach

Daniela Geue, Geschäftsführerin des Deutschen Spendenrats, und Vorsitzender Wolfgang Stückemann (links) verleihen das Spendenzertifikat an KIRCHE-IN-NOT-Deutschland-Geschäftsführer Florian Ripka. Foto: Jörg Sarbach

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung für geprüfte Transparenz. Sie ist eine Bestätigung unserer Arbeit für die verfolgte und notleidende Kirche wie für die Neuevangelisierung“, erklärte Florian Ripka, der Geschäftsführer von KIRCHE IN NOT Deutschland.

Nur aus Spenden finanziert

Das Hilfswerk erhalte keinen Cent an Kirchensteuermitteln oder aus staatlichen Töpfen. „Deshalb sind die Großherzigkeit und das Vertrauen der Wohltäter unser größtes Kapital“, erklärte Ripka. „Mit dem Spendenzertifikat belegen wir: Wer KIRCHE IN NOT unterstützt, kann es mit gutem Gewissen tun.“

Ein Mädchen aus dem Irak sagt Danke.

Ein Mädchen aus dem Irak sagt Danke.

Das Spendenzertifikat ist bereits der zweite Nachweis, mit der das Hilfswerk seine gewissenhafte Mittelverwendung dokumentiert.

Schon seit 1992 trägt KIRCHE IN NOT Deutschland das Spendensiegel des „Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen“ (DZI). Dies schließt eine jährliche intensive Prüfung durch DZI-Mitarbeiter ein.

Seit 2017 ist KIRCHE IN NOT zusätzlich Mitglied im Deutschen Spendenrat, dem aktuell 64 gemeinnützige Organisationen angehören.

Für die Träger des Spendenzertifikats finden ebenfalls regelmäßige Überprüfungen statt, bei denen externe Wirtschaftsprüfer die Qualitätskontrolle übernehmen.

Transparenz ist uns wichtig

Die aktuellen Berichte über die Mittelverwendung, Tätigkeitsberichte und die Ergebnisse der Wirtschaftsprüfung sind auf unserer Internetseite einsehbar. Hier können Sie die Zertifikate und Berichte nachlesen: https://www.kirche-in-not.de/wer-wir-sind/transparenz.

Vielen Dank für Ihre Spenden

Pater Werenfried mit seinem „Millionenhut“.

Pater Werenfried mit seinem „Millionenhut“.

KIRCHE IN NOT wurde 1947 von dem Niederländer Pater Werenfried van Straaten als Hilfsaktion für die deutschen Heimatvertrieben und später für die verfolgten Christen hinter dem Eisernen Vorhang gegründet.

Auf ausdrücklichen Wunsch der Päpste wurden später auch Asien, Afrika und Lateinamerika in die Hilfsprogramme aufgenommen.

Um weiterhin verfolgten und notleidenden Christen helfen zu können, bittet KIRCHE IN NOT um Spenden – online oder auf folgendes Konto:

Empfänger: KIRCHE IN NOT
LIGA Bank München

IBAN: DE63 7509 0300 0002 1520 02
BIC: GENODEF1M05

Spenden per PayPal:


Spenden per Sofortüberweisung:

KIN / S. Stein