Bei null angefangen

Dank Ihrer Hilfe konnte eine Kapelle in einer ostindischen Pfarrei errichtet werden

Altar in der neuen Kirche von Berhimunda.

Altar in der neuen Kirche von Berhimunda.

Es war ein großes Fest, als in Berhimunda im Osten Indiens die neugebaute Kirche St. Ignatius von Loyola eingeweiht wurde. Zur Einweihung kam der emeritierte Bischof des Bistums Rourkela, Alphonse Bilung. Er wurde mit traditionellen Tänzen begrüßt, bevor er die heilige Messe feierte.

Zahlreiche Priester und Ordensschwestern und mehr als 1500 Gläubige nahmen an der Einweihung des Gotteshauses teil, das dank der Hilfe der Wohltäter von KIRCHE IN NOT errichtet werden konnte.

Der Ort Berhimunda gehört zur Pfarrei St. Josef in Ambapani, die 1998 errichtet wurde. Damals gab es hier nichts: keine Kirche, kein Pfarrhaus, keinen Raum für die Gemeindearbeit. Die Arbeit musste bei null anfangen. Die Pfarrgemeinde erstreckt sich über ein großes und unterentwickeltes Gebiet, dessen Bewohner mehrheitlich ethnischen Minderheiten angehören.

Der emeritierte Bischof von Rourkela, Alphonse Bilung, weihte die neue Kirche in Berhimunda ein.

Der emeritierte Bischof von Rourkela, Alphonse Bilung, weihte die neue Kirche in Berhimunda ein.

Es gab in Berhimunda eine winzige Kapelle, die im Jahr 1915 noch von den ersten Missionaren errichtet worden war. Sie bestand aus Lehm und Holz und war vor allem durch Wettereinflüsse inzwischen baufällig geworden. Außerdem war sie für die wachsende Zahl der Gläubigen viel zu klein.

Die Menschen hatten Geld für eine neue Kapelle gesammelt. Aber die Familien in der Region leben in großer Armut und konnten deshalb die notwendigen Mittel nicht aufbringen. Daher wandte sich die Pfarrei an KIRCHE IN NOT.

Angehörige der Gemeinde in Berhimunda bei der Einweihung der Kirche.

Angehörige der Gemeinde in Berhimunda bei der Einweihung der Kirche.

Pfarrer Bijay Kerketta schreibt uns: „Im Namen der Einwohner von Berhimunda möchte ich meine große Dankbarkeit für Ihre freundliche Unterstützung zum Ausdruck bringen. Seien Sie gewiss, dass wir für Sie beten. Wir werden KIRCHE IN NOT und allen, die uns geholfen haben, immer dankbar sein!“

Helfen Sie der Kirche weltweit

KIRCHE IN NOT hilft in über 140 Ländern weltweit. Wir helfen dort, wo die Kirche unterdrückt, bedrängt und verfolgt wird oder zu wenig Geld für die Seelsorge da ist. Spenden sind online möglich oder auf folgendes Konto:
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KIN / S. Stein