Ein besonderer Jahresbegleiter

KIRCHE IN NOT unterstützte den Druck eines liturgischen Kalenders in Kuba

Zwei Frauen aus Kuba schauen sich den neuen Kalender an.

Zwei Frauen aus Kuba schauen sich den neuen Kalender an.

Jedes Jahr gibt die kubanische Bischofskonferenz mit der Unterstützung von KIRCHE IN NOT einen liturgisch-katechetischen Kalender heraus.

Für viele Menschen in allen Diözesen des Landes ist er zu einem unentbehrlichen Begleiter durch das Jahr geworden ist.

Die Kirche hat in Kuba nur in sehr begrenztem Umfang Zugang zu den Kommunikationsmitteln. Somit sind diese Kalender ein wichtiges Medium für die Neuevangelisierung.

Nicht nur unter Katholiken ist die Nachfrage groß, sondern der Kalender ist auch bei Menschen beliebt, die sonst keinen Kontakt mit der Kirche haben.

Jedes Jahr ist der mit zahlreichen farbigen Abbildungen ausgestattete Kalender einem anderen Thema gewidmet. Er enthält zudem auch Gebete sowie wichtige Botschaften des Papstes und der Bischöfe.

Der beliebte Kalender hängt nicht nur in Privathäusern in Kuba, sondern auch in Krankenhäusern oder Behörden.

Der beliebte Kalender hängt nicht nur in Privathäusern in Kuba, sondern auch in Krankenhäusern oder Behörden.

Es gibt außerdem viele Bilder, und natürlich werden die katholischen Feste und Heiligengedenktage markiert. Auf diese Weise werden die Leser durch das Kirchenjahr geführt.

Kalender mit vielen Bildern

Der Vorteil eines Kalenders besteht darin, dass er auch von Menschen genutzt wird, die sich keine Bücher leisten können oder aufgrund ihres Bildungsstandes eher wenig lesen. Zudem eignen sich die Heiligenbilder dazu, dass die Menschen sie, wenn der Kalender abgelaufen ist, ausschneiden und an die Wand hängen.

Für den Kalender 2018 war  ein Poster des Heiligsten Herzen Jesu beigefügt.

Für den Kalender 2018 war ein Poster des Heiligsten Herzen Jesu beigefügt.

In diesem Jahr war dem Kalendern als besonderes Extra ein Poster des Heiligsten Herzens Jesu beigelegt, das die Gläubigen in ihren Häusern aufhängen können.

Für die kubanische Bischofskonferenz ist dieser farbige Kalender ein wichtiges Mittel, den Glauben in den Familien lebendig zu erhalten. Durchschnittlich erreicht jeder dieser Kalender in einer Familie fünf Personen.

Aber er hängt nicht nur in Privathäusern oder im kirchlichen Umfeld, sondern auch in Kliniken, Krankenstationen und Behörden. Vor einigen Jahren hing er sogar in der Kulisse einer nationalen Seifenoper, die im Fernsehen ausgestrahlt wurde.

Dank der Hilfe unserer Wohltäter, die 30.000 Euro ermöglicht haben, konnten über 400 000 Exemplare gedruckt werden. Unzählige Menschen freuen sich nun darüber, dass sie auch im Glauben durch dieses Jahr begleitet werden.

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KIN / S. Stein