Endlich ein eigenes Auto

Wohltäter von KIRCHE IN NOT ermöglichen ein Fahrzeug für einen Priester in Israel

Der Priester Simon Khoury dankt den Wohltätern für das Fahrzeug.

Der Priester Simon Khoury dankt den Wohltätern für das Fahrzeug.

In Kana in Galiläa wirkte Jesus sein erstes Wunder, als er bei einer Hochzeit Wasser in Wein verwandelte.

Den Ort Kana gibt es auch heute noch. Er liegt zwischen dem See Genezareth und Nazareth im Norden Israels. Heute leben dort 20 000 Muslime und 3000 Christen.

Pfarrer Simon Khoury hat viel zu tun: Neben der Feier der heiligen Messe hält er Trauungen, Taufen und Beerdigungen ab, besucht kranke Menschen in den Krankenhäusern und Häftlinge in den Gefängnissen.

Er bereitet Kinder auf die Erstkommunion und junge Paare auf das Sakrament der Ehe vor, erteilt Katechese und Religionsunterricht und begleitet die Gläubigen geistlich.

Oft suchen auch Muslime Rat bei ihm, insbesondere bei familiären Problemen. In den Schulen setzte sich der Priester für ein friedliches Zusammenleben der verschiedenen Religionsgemeinschaften ein.

Vielfältige Aufgaben

Bislang wohnt er noch nicht in Kana, weil das Pfarrhaus noch eine Baustelle ist. Er lebt derzeit im rund 30 Kilometer entfernten Ibillin.

Dank unserer Wohltäter, die 8.000 Euro gespendet haben, hat Pfarrer Khoury nun endlich ein eigenes Auto. Bislang war er auf einen geliehenen Wagen angewiesen, aber für seine vielen Aufgaben an verschiedenen Orten brauchte er dringend ein Auto.

Unsere Wohltäter haben ihn nicht im Stich gelassen, und so ist seine seelsorgliche Arbeit viel leichter geworden. Ein herzlicher Dank an alle, die geholfen haben!

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Schlagworte:
Fahrzeughilfe · Heiliges Land · Israel · Kana · Nazareth
KIN / S. Stein