„Leben erhalten und Sterben begleiten”

Neuer Glaubens-Kompass von KIRCHE IN NOT erschienen

Titelbild des Glaubens-Kompasses „Leben erhalten und Sterben begleiten”.

Titelbild des Glaubens-Kompasses „Leben erhalten und Sterben begleiten”.

KIRCHE IN NOT hat den neuen Glaubens-Kompass „Leben erhalten und Sterben begleiten“ veröffentlicht.

Die Handreichung bietet Ratschläge für Menschen, die über die Anwendung medizinischer Maßnahmen für ihre Familienangehörigen entscheiden müssen, wenn sie selbst ihren Willen nicht mehr bekunden können.

Mit dem Faltblatt möchte unser Hilfswerk Betroffenen in verunsichernden Situationen helfen, vernunftgeleitete Entscheidungen zum Wohl ihrer Verwandten auf der Grundlage christlicher Grundsätze zu treffen.

Die neue Glaubens-Kompass-Ausgabe rät zu palliativmedizinischer Betreuung, wenn therapeutische Maßnahmen keine Aussicht auf Erfolg mehr haben.

Aleksandr Tkatschenko betet mit einer Mutter und ihrem Kind.

Im Kinderhospiz in Sankt Petersburg: Aleksandr Tkatschenko betet mit einer Mutter und ihrem Kind.

So können zumindest Schmerzen gelindert werden und ein Sterben ermöglicht werden, das die körperlichen, seelischen und geistlichen Bedürfnisse des Menschen im Blick hat. Die Neuerscheinung lehnt jede Form von Euthanasie ab.

Andererseits warnt sie vor unverhältnismäßigen Therapien, wenn beispielsweise Aufwand und Nutzen in keinem Verhältnis zueinander stehen und strapaziöse Therapien den Tod lediglich um wenige Tage oder Wochen hinauszögern.

Der zehnseitige Glaubens-Kompass „Leben erhalten und Sterben begleiten“ im Format DIN A6 kostet 20 Cent zzgl. Versandkosten. Für Pfarreien, Wallfahrtszentren oder Exerzitienhäuser ist er kostenlos.

Sie können ihn in unserem Bestelldienst erwerben oder bei:
KIRCHE IN NOT
Lorenzonistr. 62
81545 München

Telefon: 089 / 64 24 888 0
Fax: 089 / 64 24 888 50

E-Mail: kontakt@kirche-in-not.de

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27.Jun 2018 09:45 · aktualisiert: 3.Jul 2018 07:52
KIN / S. Stein