SYRIEN

Wiederaufbau von Kirchengebäuden

Gläubige vor der zerstörten Kirche in Kusseir.

Gläubige vor der zerstörten Kirche in Kusseir.

Kusseir war eine wichtige strategische Stadt in Syrien. Sie liegt in der Nähe von Homs, zugleich ist sie auch nahe der libanesischen Grenze. Während der Kämpfe um die Kontrolle über Kusseir verließen nahezu alle 60 000 Einwohner – Christen und Muslime – die Stadt.

Es gab hier 5000 melkitisch-katholische Gläubige. Vierzig von ihnen wurden getötet, und acht werden noch immer vermisst. Die Stadt wurde bereits am 20. März 2013 befreit.

In Kusseir sind jedoch 80 Prozent der Häuser noch immer zerstört und unbewohnbar. Von 750 christlichen Familien, die dort gelebt haben, sind 340 zurückgekehrt, nachdem die staatliche Armee die Stadt zurückerobert hat.

Der Bischof möchte einige Gebäude instand setzen: die Kirche, das Pfarrhaus, das katechetische Zentrum, den Pfarrsaal und einige Klöster.

Die Reparaturen sind notwendig, um eine weitere Zerstörung des kirchlichen Eigentums zu vermeiden. Gleichzeitig sollen die Menschen durch die Wiederaufnahme des kirchlichen Lebens und den sichtbaren Wiederaufbau ermutigt werden, in ihre Häuser zurückzukehren und zu bleiben.

KIRCHE IN NOT hat 24.000 Euro versprochen. Helfen Sie mit Ihrer Spende beim Wiederaufbau.

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4.Aug 2015 08:20 · aktualisiert: 26.Aug 2015 12:04
KIN / S. Stein