SYRIEN

Anoraks für Flüchtlingskinder

Flüchtlinge in Homs/Syrien.

Flüchtlinge in Homs/Syrien.

„Warum lässt Gott es zu, dass Syrien so leidet? Warum müssen Unschuldige sterben? Warum schenkt Gott uns keinen Frieden, wenn wir doch darum beten?“

Diese Fragen stellen Jugendliche  in Damaskus den Ordensfrauen Tag für Tag. Schwester Joseph-Marie Chanaa ist erschüttert von dem Leid, dem sie tagtäglich begegnet:

„Die Leute sind schwer traumatisiert. Schon die Kinder mussten Menschen sehen, die durch die Bomben verbrannt sind. Sie haben Leichenteile in den Straßen liegen sehen. Wenn sie eine Explosion hören, laufen sie zu ihren Eltern und verstecken sich.“

Dennoch gibt die Schwester nicht auf, wo andere verzweifeln: „Ich sage immer: ‚Herr, ich bin in deinen Händen.’ Ich lebe, um diesen Menschen zu helfen und um sie zu ermutigen. Wir Schwestern sagen ihnen: ‚Habt immer Hoffnung!’ Wir beten viel mit den Leuten für Syrien, wir beten mit ihnen jeden Tag: mit den Kindern, mit den Familien, mit den Kranken. Gott ist in dieser Prüfung bei uns.“

Schwester Joseph Marie Chanaa (links) verteilt mit einer Freiwilligen Kleidung für vom syrischen Bürgerkrieg betroffene Familien.

Schwester Joseph Marie Chanaa (links) verteilt mit einer Freiwilligen Kleidung für vom syrischen Bürgerkrieg betroffene Familien.

Die Schwestern vom Orden der Barmherzigen Schwestern von Besançon kümmern sich in Damaskus um Menschen, die durch den Krieg als Flüchtlinge im eigenen Land leben. Nun steht der Winter vor der Tür, und die Schwestern haben um Hilfe gebeten, um 2000 Kindern und Jugendlichen warme Anoraks beschaffen zu können. Wir helfen mit 30.000 Euro.

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KIN / S. Stein