BULGARIEN

Kleinbus für die Seelsorge

Ein Franziskaner im Gespräch mit Jugendlichen.

Ein Franziskaner im Gespräch mit Jugendlichen.

Die Diözese Nikopol liegt in Norden Bulgariens. Von den knapp drei Millionen Einwohnern sind 30 000 katholisch. Es gibt 20 Pfarreien, aber nicht jede Pfarrei hat einen eigenen Priester.

Die Franziskaner betreuen die Gläubigen in den Städten Plewen und Asenowo, aufgrund des Priestermangels helfen sie aber auch in anderen Pfarreien aus. Ihnen steht ein zwanzig Jahre altes Auto zur Verfügung.

Wenn sie jedoch mit Kindern und Jugendlichen an diözesanen Jugendtreffen oder anderen Veranstaltungen teilnehmen wollen, müssen sie einen Bus mieten, was natürlich Geld kostet, oder sie müssen Gemeindemitglieder um Hilfe bitten, die jedoch auch nicht immer Zeit haben oder in der Lage sind, den Fahrdienst zu übernehmen. Ein eigener Kleinbus würde ihre pastorale Arbeit wesentlich erleichtern.

Dieses Fahrzeug wäre ihnen auch noch für viele andere Aktionen nützlich. Denn in diesem Jahr wird die Pfarrei von Plewen zu einem Marienheiligtum ernannt.

Der Wunsch des Bischofs ist, dass die Franziskaner eine Pilgerfahrt einer Statue der Mutter Gottes von Fatima durch alle Pfarreien der Diözese organisieren, um auf diese Weise die Botschaft von Fatima zu verbreiten. Auch hierzu wird ein Fahrzeug benötigt, das mehr Platz bietet.

KIRCHE IN NOT hat einen Beitrag von 10.000 Euro versprochen, damit die Franziskaner einen Kleinbus erwerben können.

Das dargestellte Projekt ist ein Beispiel unserer Arbeit. Ihre Spende wird diesem oder ähnlichen Projekten zugutekommen und die pastorale Arbeit von KIRCHE IN NOT/Ostpriesterhilfe ermöglichen.

KIN / S. Stein