KOLUMBIEN

Existenzhilfe für die Salesianerinnen

Im Refektorium der Schwestern.

Im Refektorium der Schwestern.

Der Orden von der Heimsuchung Mariens wurde 1610 durch den heiligen Franz von Sales und die heilige Johanna Franziska von Chantal gegründet.

Die Schwestern, die auch als „Salesianerinnen“ bekannt sind, leben in Klausur und führen ein zurückgezogenes Leben des Gebetes und der Betrachtung.

Manche sind aber auch in der geistlichen Begleitung und der Erziehung tätig. Insgesamt gehören dem Orden heute rund 2500 Schwestern an, die in mehr als 150 Klöstern auf vier Kontinenten leben.

Im Heimsuchungs-Kloster in Malaga in Kolumbien gibt es in der letzten Zeit wieder Berufungen, nachdem es einige Jahre lang keinen Nachwuchs gab. Inzwischen sind es zehn Schwestern, davon sieben mit Ewiger Profess.

Die Ordensschwestern aus Malaga in Kolumbien.

Die Ordensschwestern aus Malaga in Kolumbien mit Bischof José Barda Garces Monsalve.

Die Schwestern schreiben: „Mit unserem kontemplativen Leben gemäß der Ordensregel bringen wir Gott jeden Tag unser Gebet, unseren demütigen Dienst, die freudige Buße, das schwesterliche Zusammenleben als lebendiges Gebet für die Welt und die heilige Kirche dar.

Wir bemühen uns um die ständige Weiterbildung der Gemeinschaft und jeder einzelnen von uns, damit unser Gebet und unser geistliches Leben besser werden. Die Zeit der Rekreation und Erholung teilen wir in der Freude, zusammen zu sein und gemeinsam auf den Ruf Gottes zu antworten.

Salesianerinnen beim gemeinsamen Gebet.

Salesianerinnen beim gemeinsamen Gebet.

Unser ganzes Leben, das im Gehorsam geprägt ist von einem Tagesablauf, der Zeiten des Gebetes, der Stille, der Arbeit, des Studiums und des Gemeinschaftslebens, ist ein schweigendes Opfer, das wir Gott mit Liebe für das Heil der Seelen darbringen.“

Die Schwestern stellen Kerzen her, um ihren bescheidenen Lebensunterhalt zu verdienen. Aber ihre Einkünfte reichen nicht aus, um den Schwestern die notwendigsten Dinge, beispielsweise die medizinische Versorgung und den täglichen Bedarf zu sichern.

Daher haben sie uns wieder um Hilfe gebeten. Wir möchten ihnen auch in diesem Jahr wieder unter die Arme greifen. Wir haben ihnen 3.500 Euro versprochen.

Das dargestellte Projekt ist ein Beispiel unserer Arbeit. Ihre Spende wird diesem oder ähnlichen Projekten zugutekommen und die pastorale Arbeit von KIRCHE IN NOT/Ostpriesterhilfe ermöglichen.

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KIN / S. Stein