ÄTHIOPIEN

Unterstützung der pastoralen Arbeit

Junge Erwachsene aus Äthiopien.

Junge Erwachsene aus Äthiopien.

Pastorale Jugendarbeit für junge Menschen wird in der Erzdiözese Addis Abeba groß geschrieben, denn sie stehen vor großen Herausforderungen.

Viele Jugendliche leiden unter Armut und Arbeitslosigkeit und träumen davon, vom Land in die Hauptstadt oder auch nach Europa auszuwandern. Über die Folgen denken sie häufig nur wenig nach.

Zugleich gelangen die Einflüsse der modernen Welt mit ihren oft falschen Werten durch die Medien selbst in die abgelegenen Dörfer. Dadurch verändern sich die Sicht auf das Leben und auf die Familie.

Die katholische Kirche führt daher in allen 15 Pfarreien der Erzdiözese Programme für Jugendliche durch. Ziel ist vor allem die Ausbildung von Gruppenleitern, die vor Ort mit den Jugendlichen arbeiten können.

Bischof Giovanni Migliorati, Apostolischer Administrator von Awasa (Äthiopien) inmitten von Jugendlichen.

Bischof Giovanni Migliorati, Apostolischer Administrator von Awasa (Äthiopien) inmitten von Jugendlichen.

Die Pfarreien erstrecken sich über sehr große Gebiete. Es ist außerdem wichtig, dass es möglichst viele regelmäßige Aktivitäten gibt. Denn gerade in den abgelegenen und unterentwickelten Gebieten außerhalb der Hauptstadt gibt es für die Jugend kaum Angebote und Entfaltungsmöglichkeiten.

Mehr kirchliche Angebote für junge Leute

Die Erfahrung zeigt auch in anderen Ländern, dass Jugendliche, die stark im kirchlichen Leben verwurzelt sind, in ihrem Heimatland bleiben wollen. Sie möchten sich für eine bessere Zukunft ihres Landes einsetzen.

Eines der wichtigen Themen ist die Ehevorbereitung und die verantwortungsvolle und ganzheitliche Sexualerziehung. Dazu kommen auch Bibelkurse, musikalische Veranstaltungen und Workshops in kirchlichem Gesang.

Zwei Teilnehmerinnen eines Jugendcamps in Äthiopien.

Zwei Teilnehmerinnen eines Jugendcamps in Äthiopien.

Zudem gibt es auch Raum für Begegnungen und ein fröhliches Miteinander mit Sport und Spiel. Angeboten werden auch drei Einkehrtage im Jahr, bei denen sich die Teilnehmer auf ihre Beziehung zu Gott konzentrieren können. Eingeladen sind ausdrücklich auch solche Jugendliche, die bislang noch nicht in den Pfarreien aktiv sind.

KIRCHE IN NOT will diese wichtigen Aktivitäten mit 10.000 Euro unterstützen.

Das dargestellte Projekt ist ein Beispiel unserer Arbeit. Ihre Spende wird diesem oder ähnlichen Projekten zugutekommen und die pastorale Arbeit von KIRCHE IN NOT/Ostpriesterhilfe ermöglichen.

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KIN / S. Stein