RUMÄNIEN

Unterstützung von Priesterseminaristen

Gottesdienst im byzantinischen Ritus in Rumänien.

Gottesdienst im byzantinischen Ritus in Rumänien.

Die griechisch-katholische Diözese Oradea in Rumänien freut sich weiterhin über eine hohe Zahl an Priesterberufungen.

Ein wichtiger Faktor, der dazu beträgt, ist die intensive pastorale Arbeit für und mit Familien, denn sie nehmen aktiv am kirchlichen Leben teilnehmen und leben ihren Glauben leben. Damit sind sie auch ein „guter Nährboden” für Priesterberufungen.

2017 feierte das Priesterseminar von Oradea sein 225-jähriges Bestehen. Im 20. Jahrhundert wurde diese Geschichte jedoch durch die kommunistische Kirchenverfolgung brutal unterbrochen. Erst nach der politischen Wende konnten wieder junge Männer in das Seminar eintreten.

Der Neuanfang war schwierig – vor allem wirtschaftlich. KIRCHE IN NOT hilft dem Priesterseminar in Oradea bereits seit 1993. Noch heute wird dringend Hilfe gebraucht, denn die Diözese ist arm.

Gruppenfoto mit einigen Seminaristen aus Rumänien.

Gruppenfoto mit einigen Seminaristen aus Rumänien.

Anton Cioba, der Rektor des Seminars, schreibt uns: „Ohne die Hilfe aus dem Ausland könnten wir unsere Aufgabe nicht erfüllen. Wir verlassen uns weiterhin auf Ihre Unterstützung und danken von ganzem Herzen für die Unterstützung, die Sie uns schon gewährt haben.

Auf diese Weise helfen Sie uns, die Universalität der katholischen Kirche zu spüren.  Gott möge Sie und alle unsere Wohltäter segnen.“

Auch in diesem Jahr möchten wir die Ausbildung der 54 Seminaristen mit 32.400 Euro unterstützen.

Das dargestellte Projekt ist ein Beispiel unserer Arbeit. Ihre Spende wird diesem oder ähnlichen Projekten zugutekommen und die pastorale Arbeit von KIRCHE IN NOT/Ostpriesterhilfe ermöglichen.

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KIN / S. Stein