BRASILIEN

Bau einer Pfarrkirche in der Stadt Camela

Die bisherige Kapelle in Camela ist für die Gemeinde zu klein geworden.

Die bisherige Kapelle in Camela ist für die Gemeinde zu klein geworden.

Das Städtchen Camela hat rund 30 000 Einwohner und ist inmitten von Zuckerrohrplantagen im Nordosten Brasiliens gelegen.

Das Leben der Menschen ist von großer Armut und schweren sozialen Problemen geprägt. Gewalt und Drogensucht sind weit verbreitet.

Auch Sekten sind immer mehr auf dem Vormarsch. Inzwischen gibt es 75 Sektentempel, während die katholische Kirche nur über eine zu kleine Pfarrkirche und eine Friedhofskapelle verfügt.

Die Pfarrkirche liegt zudem zwischen einem Geschäft und einem Supermarkt eingeklemmt. Es ist daher unmöglich, die baulich zu erweitern. Die Sonntagsmesse wird auf dem Sportplatz gefeiert, weil das Gotteshaus nicht genug Platz für die Gläubigen bietet.

Straße in Camela.

Straße in Camela.

Pfarrer Laion Fernando Gonçalves dos Santos Ferreira und drei Laienmissionare kümmern sich intensiv um die Gläubigen und leisten eine gute und fruchtbare pastorale Arbeit.

Nun wurde der Pfarrei ein Grundstück geschenkt, auf dem eine neue Pfarrkirche entstehen soll.

Mit 35.700 Euro möchte KIRCHE IN NOT den Bau unterstützen.

Das dargestellte Projekt ist ein Beispiel unserer Arbeit. Ihre Spende wird diesem oder ähnlichen Projekten zugutekommen und die pastorale Arbeit von KIRCHE IN NOT/Ostpriesterhilfe ermöglichen.

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Schlagworte:
Armut · Bauhilfe · Brasilien · Drogen · Mission · Sekten
KIN / S. Stein