Heimat, Menschenrechte und Europa

Am 16. April wird der Kirchenhistoriker Rudolf Grulich 75 Jahre alt – Ein Beitrag von KIRCHE-IN-NOT-Mitarbeiter Volker Niggewöhner

Professor Dr. Rudolf Grulich.

Professor Dr. Rudolf Grulich.

Jeder Bischof führt einen Wahlspruch in seinem Wappen und versucht im besten Falle diesem durch sein Leben gerecht zu werden.

Gäbe es dies auch für Wissenschaftler, so könnte über dem Wirken des Kirchenhistorikers Rudolf Grulich vielleicht der Leitsatz „Aliis inserviendo consumor ‒ Im Dienste für Andere verzehre ich mich“ stehen.

Unermüdlich kämpft er seit Jahrzehnten und auch nach einer schweren Krankheit im Jahr 2006 für die Versöhnung mit den deutschen Nachbarvölkern im Osten, aber auch für die Rechte von Minderheiten und die Einigung Europas in Freiheit auf der Grundlage der unveräußerlichen Menschenrechte. Am 16. April wird Rudolf Grulich 75 Jahre alt.

Rudolf Grulich (rechts) als Reiseleiter einer Wallfahrt von KIRCHE IN NOT im Jahr 2017.

Rudolf Grulich (rechts) als Reiseleiter einer Wallfahrt von KIRCHE IN NOT im Jahr 2017.

Geboren 1944 im mährischen Runarz, erlebte er als kleines Kind das bittere Los der Vertreibung und den Verlust der Heimat am eigenen Leib. Die ersten Jahre seines Lebens verbrachte er von 1946 bis 1951 in Flüchtlingslagern in Bayreuth und Creußen.

Verlust der Heimat

Die Zeit hat ihn geprägt, denn sie war ausschlaggebend für sein späteres Wirken im Dienste der Menschenrechte und der Minderheiten. In den Flüchtlingsbaracken lernte er anhand der Lektüre der „Königsteiner Rufe“, der Monatsschrift für Heimatvertriebene und Förderer der Königsteiner Anstalten, das Lesen und kam zum ersten Mal mit der Person des „Speckpaters“ Werenfried van Straaten in Berührung.

Der Einsatz des niederländischen Prämonstratensers und seiner „Ostpriesterhilfe“ für die im Restdeutschland gestrandeten deutschen Heimatvertriebenen, die Feinde des Krieges, sollte ihn ein Leben lang prägen.

Pater Werenfried van Straaten am Schreibtisch.

Pater Werenfried van Straaten an seinem Schreibtisch.

Die Überwindung des Hasses durch Feindesliebe und der Wiederaufbau Europas durch gelebte Versöhnung statt Revanchegelüsten waren in der Einschätzung Grulichs „eine Großtat wie kaum eine andere in Europa“, für die der Pater Werenfried van Straaten „den Friedensnobelpreis verdient“ hätte.

Das Beispiel der Tatkraft des „Speckpaters“, seine Visionen und sein Gottvertrauen beeinflussten auch das Wirken Grulichs.

So ist es kaum verwunderlich, dass sich die Wege der beiden später kreuzten: erst als Student in Königstein, dann als Wissenschaftler bei den Kongressen „Kirche in Not“, bei denen Rudolf Grulich in zahlreichen Referaten die Not der Christen hinter dem Eisernen Vorhang beschrieb, später Seite an Seite im Hilfswerk, als Pater Werenfried ihn Anfang der Achtzigerjahre als Direktor der Informationsabteilung nach Königstein zurückholte.

Die internationale Zentrale von KIRCHE IN NOT in Königstein im Taunus.

Die internationale Zentrale von KIRCHE IN NOT in Königstein im Taunus.

Doch auch nach dem Tod des Gründers von „KIRCHE IN NOT/Ostpriesterhilfe“ im Jahr 2003 blieb diese Verbindung. Bis heute ist Grulich dem Werk als Berater in Menschenrechtsfragen und Reiseleiter bei Wallfahrten eng verbunden.

Studium der Katholischen Theologie, Promotion, Habilitation

Das Schicksal seiner Heimat hat auch Rudolf Grulichs wissenschaftliche Arbeit geprägt. Nach dem Studium der Katholischen Theologie und der slawischen Sprachen in Königstein im Taunus, Augsburg und Zagreb promovierte er 1976 in Regensburg mit dem Thema „Die unierte Kirche in Mazedonien“. 1980 folgte die Habilitation in Würzburg mit dem Thema „Der Beitrag der böhmischen Länder zur Weltmission des 17. und 18. Jahrhunderts“.

Er war für die Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung in München tätig sowie wissenschaftlicher Assistent an den theologischen Fakultäten der Universitäten Bochum und Regensburg.

Rudolf Grulich (links) als Fremdenführer einer Reisegruppe auf einer Wallfahrt im Jahr 2013, die von KIRCHE IN NOT mitveranstaltet wurde.

Rudolf Grulich (links) als Fremdenführer einer Reisegruppe auf einer Wallfahrt im Jahr 2013, die von KIRCHE IN NOT mitveranstaltet wurde.

Später lehrte er als Honorarprofessor am Institut für Katholische Theologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen und ist seit 1988 wissenschaftlicher Direktor des heute im hessischen Nidda ansässigen Institutes für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien.

Bernd Posselt, langjähriger Vorsitzender der Sudetendeutschen Landsmannschaft, jetzt ihr Sprecher, stellte 2018 in seiner Laudatio aus Anlass der Verleihung des Ehrenbriefes der Sudetendeutschen Landsmannschaft fest, Grulich habe wie kein zweiter dafür Verantwortung, dass die Volksgruppe der Sudetendeutschen auch unter veränderten Bedingungen „eine zutiefst christlich geprägte Volksgruppe“ geblieben ist. Niemand kenne „die Kirchengeschichte, die Glaubensgeschichte, aber auch den lebendigen Glauben“ der Sudetendeutschen besser als er.

Christlicher Glaube ist Grulich wichtig

Damit berühren wir einen ersten wichtigen Aspekt im Leben von Rudolf Grulich, ohne den sein Wirken nicht verstanden werden kann: seinen christlichen Glauben. Dieser Glaube war dafür verantwortlich, dass Grulich nie bloß ein Interessenvertreter seiner Volksgruppe war, sondern als Versöhner auftritt, besonders im Verhältnis mit den tschechischen Nachbarn.

Statue von Johannes Nepomuk, Schutzpatron von Böhmen.

Statue von Johannes Nepomuk, Schutzpatron von Böhmen.

Befreit von jeglichem nationalen Denken gelingt es ihm immer wieder, neue Brücken zu schlagen und Türen des Dialogs zu öffnen. „Keine Rückschau ohne Brückenbau“, könnte man seine vielfältige Tätigkeit betiteln.

Der Wunsch nach Versöhnung zwischen Tschechen und Sudetendeutschen hatte bereits den Theologiestudenten Grulich an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Königstein ergriffen, eine Zeit, die Rudolf Grulich maßgeblich geformt „und mir das Rüstzeug für meine Arbeit gegeben“ hat.

Als 2004 die tschechische Ausgabe seines Buches „Sudetendeutsche Katholiken als Opfer des Nationalsozialismus“ in Prag vorgestellt wurde, schrieb die „Prager Zeitung“ darüber auf der Titelseite und merkte zur Person des Autors an, „dass der gebürtige Mährer auf vielen Feldern als einer der fähigsten Köpfe seiner sudetendeutschen Volksgruppe gilt.

Angesehener Fachmann

Sei es als Zeithistoriker, Vortragender oder Publizist. Zahlreiche Bücher, Zeitschriften- und Zeitungsaufsätze legen dafür beredtes Zeugnis ab. Er ist ein angesehener Fachmann auf dem Gebiet europaweiter Volksgruppen- und Minderheitenfragen.“

Jan-Hus-Denkmal in Prag.

Jan-Hus-Denkmal in Prag.

Gemeinsam mit anderen Experten verantwortete er das Projekt „Kirche und Nationalismus im 19. und 20. Jahrhundert in den böhmischen Ländern” der Karlsuniversität Prag.

Die Hus-Fakultät, eine der drei Theologischen Fakultäten der Prager Karlsuniversität, hat ihm für seine Verdienste 2015 die Patriarch-Kovář-Medaille verliehen und den Preisträger als „einen echten Pontifex, einen Brückenbauer im wahrsten Sinne des Wortes“ bezeichnet.

Europaflagge.

Europaflagge.

Eine zweite Dimension seines Wirkens ist der Einsatz für ein europäisches Volksgruppenrecht. Grulich ist der Ansicht, dass in Europa jede Volksgruppe, sei sie noch so klein, Würde und Rechte besitzt, die gewährleistet werden müssen.

Früh lagen ihm daher die Minderheiten am Herzen und hielt er den Blick auf Vertreibungsgebiete in aller Welt gerichtet, besonders als 1991 und 1992 in Kroatien und Bosnien der Krieg Einzug hielt und es zu „ethnischen Säuberungen“ kam.

Während des Balkankriegs bemühte sich Grulich, die deutsch-tschechischen Erfahrungen nutzend, den dort verfeindeten Völkern klarzumachen, dass ohne Schuldeingeständnis und Wille zur Wiedergutmachung echter Friede in Europa eine Illusion ist. Auf dem Sudetendeutschen Tag 1998 warnte er vor einer Eskalation im Kosovo, die kurz darauf eintrat.

Als Kirchenhistoriker sah er dabei immer wieder, wie wichtig die Geschichte für das Verständnis des Heute ist, und dass sie sich wiederholen kann, wenn man aus ihr nicht lernt.

Intellektueller und karitativer Einsatz

Sein jahrzehntelanger intellektueller und auch karitativer Einsatz für die Länder zwischen Ostsee und Schwarzem Meer und sein beherztes Eintreten für verurteilte Priester und Schriftsteller dieser Länder während der kommunistischen Diktatur drängten ihn, auch heute noch gegen noch bestehendes Unrecht der Vergangenheit aufzutreten und zu fordern, dass einige dieser Länder endlich Unrechtsdekrete aufheben und nicht länger Vertreibungen als legitimes Mittel der Politik betrachten.

Lalisch ist das zentrale Heiligtum und ein wichtiger Wallfahrtsort der Eziden. Er liegt rund 60 Kilometer nördlich von Mossul/Irak (Foto: Christlich-Ezidische Gesellschaft).

Lalisch ist das zentrale Heiligtum und ein wichtiger Wallfahrtsort der Eziden. Er liegt rund 60 Kilometer nördlich von Mossul/Irak (Foto: Christlich-Ezidische Gesellschaft).

Dabei macht sein Einsatz für Minderheiten weder vor konfessionellen noch vor religiösen Grenzen Halt. Grulich ist seit 2016 zweiter Vorsitzender des Jüdischen Museums im hessischen Nidda, das er maßgeblich vor der Auflösung bewahrte, und ist im Vorstand der Christlich-Ezidischen Gesellschaft tätig, deren Gründungsmitglied er war.

„Ein großer Europäer“

Die Eziden haben als Minderheit im Nahen Osten besonders unter dem Terror des „Islamischen Staates“ gelitten. Ihr Schicksal bekam durch die Verleihung des Friedensnobelpreises 2018 an die Ezidin Nadia Murad ein Gesicht.

Die dritte große Passion Rudolf Grulichs ist Europa. Der „große Europäer“ (Bernd Posselt), ist überzeugt davon, dass die „DNA” dieses Kontinents genuin christlich ist.

Kyrill-und-Method-Statuen in der Kirche in Storcha.

Kyrill-und-Method-Statuen in der Kirche in Storcha.

„Das Christentum hat jenen gewaltigen Integrationsprozess vollbracht, der Europa seine christlich-humanistische Prägung gab. Dieser Integrationsprozess zeigt sich in Begriffen wie Menschenwürde, Unantastbarkeit der Person, Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität, Gemeinschaft und personelle Verantwortung“, schreibt Grulich in einem Artikel für die „Sudetendeutsche Zeitung“. Nicht Politiker hätten Europa aufgebaut, sondern Heilige.

Ein Mann der Tat und der Praxis

Vor diesem Hintergrund erklärt sich Grulichs rastlose Reisetätigkeit. Er war nie ein trockener Wissenschaftler, sondern ein Mann der Tat und der Praxis. Reisen führten ihn schon als Student in alle Länder Osteuropas.

Rudolf Grulich (links) als Fremdenführer einer Reisegruppe auf einer Wallfahrt im Jahr 2013, die von KIRCHE IN NOT mitveranstaltet wurde.

Rudolf Grulich (links) als Fremdenführer einer Reisegruppe auf einer Wallfahrt im Jahr 2013, die von KIRCHE IN NOT mitveranstaltet wurde.

Heute sind von ihm geleitete Studien- und Wallfahrten sehr beliebt, weil er ein enzyklopädisches Wissen, das man so aber in keinem Buch lesen kann, über die Reiseziele besitzt und es versteht, komplizierte Sachverhalte verständlich zu erklären.

Beliebter und fachkundiger Reiseleiter

Mit geradezu missionarischem Eifer nimmt er sich auf diesen Fahrten Zeit für die Fragen der Teilnehmer. Es gelingt ihm immer wieder aufzuzeigen, wie eng verwoben die Geschichte der europäischen Länder aufgrund der gemeinsamen christlichen Prägung ist.

Titelbild des Buches „Maria – Königin des Ostens“.

Titelbild des Buches „Maria – Königin des Ostens“.

Sein bei KIRCHE IN NOT“ erschienenes Buch „Maria – Königin des Ostens“ ist mehr als ein Pilgerbuch oder ein Reiseführer. Es ist eine Hommage an ein christliches Europa und lädt den Leser dazu ein, den kulturellen und religiösen Reichtum der Länder zwischen der Ostsee und dem Schwarzen Meer kennenzulernen, wiederzubeleben und für das sich einigende Europa fruchtbar zu machen.

Auch seine zwei Bücher über die Türkei, „Konstantinopel – ein Reiseführer für Christen“ und „Christen unterm Halbmond“, dienen diesem Zweck.

Mit Blick auf die bedrängte christliche Minderheit des Landes kommt Grulich zu dem Schluss: „Es war die Politik des 20. Jahrhunderts, der Nationalismus als Ersatzreligion, der das Christentum in der Türkei so zerstörte, dass die Christen von 30 Prozent der damaligen Bevölkerung auf wenige Promille herabsanken.“

„Westen soll sich zu den christlichen Wurzeln bekennen”

Nur wenn der Westen seine Gleichgültigkeit abstreife und sich wieder zu seinen christlichen Wurzeln und Werten bekenne, sei ein fruchtbarer Dialog mit dem Islam möglich. Die Ermordung seines Freundes Luigi Padovese im Jahr 2010, der sich als Bischof in der Osttürkei für diesen Dialog einsetzte, war ein herber Dämpfer für diese Hoffnung und ein persönlicher Schmerz für Grulich.

Professor Rudolf Grulich und Bischof Luigi Padovese (rechts) waren gut befreundet.

Professor Rudolf Grulich und Bischof Luigi Padovese (rechts) waren gut befreundet.

So vielfältig wie seine Reisetätigkeit ist auch Grulichs öffentliches Wirken als Redner oder Publizist. Bedeutende Männer wie Otto von Habsburg oder der kroatische Kardinal Franjo Kuharic haben Geleitworte zu Grulichs Büchern geschrieben.

Der 2017 verstorbene und aus Schlesien stammende Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner verriet einmal, dass er den Rundbrief von Grulichs Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien immer als erstes vor allem anderen lese.

Ein gefragter Redner

Minister- und Staatspräsidenten des Ostens, zum Beispiel die litauische Präsidentin Prunskiene, haben ihn eingeladen. Er hielt unter anderem Vorträge in Moskau, Sofia, Prag, Zagreb, Istanbul und Madrid. Außerdem gab er Interviews für Zeitungen und Fernsehstationen, zum Beispiel für den Bayerischen Rundfunk 2006 während des Papstbesuchs in der Türkei, und war bei verschiedenen Anlässen ein gefragter Redner.

Blick auf Istanbul.

Blick auf Istanbul.

Seit einem Herzinfarkt und einem schweren Schlaganfall im Jahr 2006 ist er sprachlich eingeschränkt. Seinen Eifer hat das nicht im mindesten gebremst. Weiterhin veranstaltet er Informationsreisen und hält Vorträge, wie zum Beispiel erst kürzlich bei einem Symposium über den von ihm verehrten slowakischen Bischof Pavol Hnilica in Pressburg.

Zahlreiche Auszeichnungen

Sein reiches Schaffen wurde mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt, von denen hier nur einige genannt seien: 1990 erhielt er den Wissenschaftspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft, 1996 zwei hohe kroatische Orden, 2004 den Schönhengster Kulturpreis.

Prof. Dr. Grulich erhält die Ehrenplakette von der Vorsitzenden des BdV, Erika Steinbach MdB.

Prof. Dr. Grulich erhält 2012 die Ehrenplakette von der Vorsitzenden des BdV, Erika Steinbach MdB.

2008 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet, 2010 mit dem Großen Kulturpreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft. Im März 2012 folgte die Ehrenplakette des Bundes der Vertriebenen und zuletzt im Oktober 2018 der Ehrenbrief der Sudetendeutschen Landsmannschaft.

Bei allen Verdiensten ist Rudolf Grulich bescheiden geblieben. Alle, die ihn persönlich kennen, schätzen vor allem seine Menschlichkeit und Unkompliziertheit. Für viele Mitarbeiter und Wegbegleiter ist er daher einfach nur „der Rudi“.

Die Liebe zur Wahrheit drängt ihn, Dinge unverblümt auszusprechen, „political correctness“ ist ihm stets ein Fremdwort geblieben. Seine enorme Energie schöpft er aus dem Glauben. „Contra spem in spem! – Hoffen wider alle Hoffnung“, zitiert er oft den Wahlspruch des von ihm verehrten Weihbischofs Adolf Kindermann. Und: „Immer weitermachen“, trotz aller Rückschläge.

„Hoffen wider alle Hoffnung“

Seine Bescheidenheit drückt sich am besten in seinen fast schon legendären Abschiedsreden auf Reisen aus, in denen er jeden Dank zurückweist und aus dem Lukas-Evangelium zitiert: „Wir sind unnütze Knechte; wir haben nur unsere Schuldigkeit getan“ (Lk 17,10).

Danken aber wollen wir für das reiche Lebenswerk Rudolf Grulichs, das die Zeiten überdauern wird, und dem Jubilar noch viele weitere Lebens- und Schaffensjahre wünschen.

Frühere Wallfahrten von KIRCHE IN NOT mit Prof. Rudolf Grulich:

11.Apr 2019 19:45 · aktualisiert: 9.Aug 2019 12:55
KIN / S. Stein