Die Welt in Rot für

verfolgte diskriminierte bedrohte Christen.

Die Welt in Rot für verfolgte diskriminierte bedrohte Christen.

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Setzen Sie ein Zeichen der Solidarität mit verfolgten Christen

Zeitraum

Mi, 02.11. – So, 27.11.2022
Ort

Weltweit!
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Diese Pfarreien sind bereits dabei

Red Wednesday in der ganzen Welt

Zu den Bauwerken, die in den vergangenen Jahren der Aktion rot angestrahlt wurden, zählen das Kolosseum, die Basilika Sacre Coeur in Paris und der Trevi-Brunnen in Rom, die Christusstatue auf dem Corcovado in Rio de Janeiro, das österreichische Parlamentsgebäude und der Frankfurter Dom. In vielen Kirchen fanden darüber hinaus „Abende der Zeugen“ statt, während denen Christen von der Verfolgung in ihren Heimatländern berichteten.

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Wissenswertes & Informationen für eine Teilnahme

Jetzt auch in Deutschland – machen Sie mit!
Be RED, Wear RED, Light RED, #RedWednesday

Bereits seit 2015 werde durch das rote Anstrahlen von Kirchen und staatlichen Gebäuden die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Schicksal verfolgter und benachteiligter Christen gelenkt. „Wir wollen unseren Glaubensgeschwistern dadurch eine Stimme geben und für sie beten“ – Florian Ripka, Kirche in Not (ACN).

Pfarrkirche rot beleuchten

Gottesdienst– oder Gebetsabend

Rotes Kleidungs-stück tragen

Beten Sie für verfolgte Christen

Downloads

Technische Hinweise

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Themenflyer "Red Wednesday"

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Plakat zur Aktion „Red Wednesday“

PDF | 252 KB

Plakat zur Aktion „Red Wednesday“ im Word-Format

PDF | 252 KB

Begleitbroschüre zur Aktion „Red Wednesday“

PDF | 2 MB

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    KIRCHE IN NOT (ACN) ist eine päpstliche Stiftung und ein pastorales Hilfswerk. Aufgabe ist es, die seelsorgliche Arbeit der Kirche weltweit zu fördern, Ordensfrauen, Priester und andere Menschen im kirchlichen Dienst zu unterstützen und religiöse Bildung durch Medien aller Art zu ermöglichen. In vielen Ländern der Erde ist die katholische Kirche mit ihren Schulen, Krankenhäusern und Pfarrzentren die einzige funktionierende Infrastruktur und ein Hoffnungsanker. Helfen Sie, damit es so bleibt!

    Rückblick 2021: Red Wednesday in Deutschland

    FAQ - Häufig gestellte Fragen

    Wie melde ich meine Kirchengemeinde/meine Organisation zur Teilnahme an?

    Einfach hier Veranstaltungsort und was konkret gemacht wird eintragen. Vorher natürlich bitte die Teilnahme mit dem Pfarrer bzw. den Leitungsgremien abstimmen. Wir überprüfen vor Freischaltung des Beitrags, ob die eintragende Person dazu befugt ist, für die Kirchengemeinde oder Organisation zu sprechen.

    Kann ich auch als Einzelperson mitmachen?

    Natürlich! Bestelle Dir hier Material zur Aktion und mach den „Red Wednesday“ in Deinem Bekanntenkreis und über Social Media bekannt. Geh auf Deine Kirchengemeinde oder Deinen Verein zu und rege eine Teilnahme an. Je mehr Gebäude leuchten, umso stärker das Zeichen!

    Wer veranstaltet den „Red Wednesday“?

    Der „Red Wednesday“ ist eine weltweite Aktion der päpstlichen Stiftung „Kirche in Not“ (ACN). Im Rahmen dieser Aktion sind weltweit Bistümer, Pfarrgemeinden, Organisationen und Einzelpersonen aufgerufen, Gebäude rot anzustrahlen, Veranstaltungen zu organisieren und auf das Thema „Christenverfolgung“ aufmerksam zu machen. „Kirche in Not“ selbst veranstaltet „Abende der Zeugen“ in mehreren Kathedralen und großen Kirchen deutschlandweit. So 2022 in Passau, Mainz, Regensburg, Augsburg, Freiburg i. Br., Neumarkt i. d. Opf. und Balderschwang.

    Warum geht es nur um Christen? Was ist mit den anderen Religionen?

    Der „Red Wednesday“ ist keine Veranstaltung nur für Christen, sondern ein weithin sichtbares Zeichen für das Menschenrecht der Religionsfreiheit für Angehörige aller Religionen. Als katholisches Hilfswerk stehen „Kirche in Not“ jedoch vor allem Informationen über die Lage von Christen weltweit zur Verfügung – über die Situation anderer Weltreligionen können andere besser sprechen. Und als Christen beten wir für unsere Glaubensgeschwister in Verfolgungssituationen. Von einem Ende der Diskriminierung und der Umsetzung der Religionsfreiheit weltweit profitieren am Schluss alle!

    Hat die Kirche nicht andere Probleme?

    In Mitteleuropa leider schon. Die Aktion „Red Wednesday“ stellt aber den alltäglichen Überlebenskampf von Christen in der Weltkirche in den Mittelpunkt. Diesen Menschen gegenüber sind wir verpflichtet, unsere Stimme gegen Diskriminierung und Verfolgung zu erheben, egal, wie sehr wir uns selbst für den Skandal des Machtmissbrauchs in der katholischen Kirche schämen. Unsere eigenen Probleme dürfen uns nicht davon abhalten, Gutes zu tun!