Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat.

1 Petr 4,10

An die Kirche spenden & Christen in Not helfen

Ein Ministrant in weiß-rotem Gewand steht in einer Kirche und hält einen Kollektenkorb an einer langen Stange. Im Hintergrund ist der Altar zu sehen.
© Ismael Martínez Sánchez / ACN

KIRCHE IN NOT: Der Name ist Programm. Wir helfen, wo Christen verfolgt werden oder unter Diskriminierung leiden. Wir unterstützen die Seelsorge und die kirchliche Nothilfe in Kriegs- und Krisenregionen. Denn die Kirche bleibt, wenn alle anderen gehen. Helfen Sie mit Ihrer Spende!

Eine junge Frau hält lächelnd ein bunt bemaltes Holzkreuz in einer Kirche. Das Kreuz zeigt christliche Symbole und Landschaftsmotive.
© Ismael Martínez Sánchez / ACN

Ihre Spende an KIRCHE IN NOT hilft weltweit

5000 Projekte in über 130 Ländern unterstützt KIRCHE IN NOT Jahr für Jahr. Unsere Hilfe geht ausschließlich an die katholische Kirche vor Ort: Pfarreien, Klöster, Diözesen. Wir finanzieren uns allein aus Spenden. Kirchensteuern oder öffentliche Gelder bekommen wir keine. Informieren Sie sich, wo KIRCHE IN NOT konkret hilft!

So können Sie helfen:

Für Seelsorge spenden und Nächstenliebe fördern

Anders als anderen ist uns wichtig: Wir helfen bei Hunger, Armut und Not – aber wir vergessen auch die Nöte der Seele nicht. Priester, Ordensfrauen, Katecheten, freiwillige Helferinnen und Helfern bringen verfolgten, traumatisierten und notleidenden Menschen Hoffnung und Trost aus dem katholischen Glauben. Christliche Nächstenliebe verbindet leibliche und geistliche Hilfe. Helfen Sie mit Ihrer Spende, den Glauben zu verkünden und zu bezeugen.

Ein lächelnder junger Priester steht im Freien und hält die Hände einladend nach vorne. Im Hintergrund ist eine Hecke zu sehen.
Pater Gabriel Romanelli bei seinem Dienst in der Pfarrei Heilige Familie des Lateinischen Patriarchats in Gaza

Was die Zukunft auch bringt – wir wissen, dass unsere Freunde von KIRCHE IN NOT an unserer Seite sind – Danke!

Pater Gabriel Romanelli, Pfarrer in Gaza-Stadt

Im Gaza-Streifen versorgt Pater Romanelli über 12000 Familien

Die Pfarrei „Heilige Familie“ ist die einzige katholische Gemeinde im Gaza-Streifen. Während des Kriegs ab 2023 haben dort rund 600 Menschen Unterschlupf gefunden. Auch nach dem Waffenstillstand ist die Not groß, der Weg zum Wiederaufbau mühsam. Pater Romanelli verteilt Lebensmittel, Hygieneartikel, Medikamente. KIRCHE IN NOT hilft bei der Finanzierung.

Über 12000 Familien kann der mutige Priester so versorgen – Christen, aber auch muslimische Nachbarn. Denn Nächstenliebe schließt niemanden aus.

Pater Gabriel Romanelli posiert nach der Heiligen Messe mit Ministranten, Gemeindemitgliedern und einem Kleinkind für ein Gruppenfoto vor dem Altar einer Kirche.
© Lateinisches Patriarchat von Jerusalem

Für Ihre Fragen rund um die Spende

Ihre Spende für KIRCHE IN NOT – eine Organisation mit Verantwortung

Wenn Sie für KIRCHE IN NOT spenden, können Sie sich auf uns verlassen: Jeder Euro wird gewissenhaft und verantwortlich weitergeben. Verwaltung und Spendenwerbung halten wir schlank und effizient.

Unser Tätigkeitsbericht und unsere Bilanzen sind jederzeit abrufbar. Unsere Arbeit wird kontinuierlich und unabhängig geprüft.

Wir sind stolz, seit vielen Jahren des DZI-Spendensiegel und das Zertifikat des Deutschen Spendenrates zu tragen. Wir gehören der Initiative Transparente Zivilgesellschaft an. Auch diese Stellen überprüfen unsere Arbeit regelmäßig.

Selbstverständlich sind Ihre Spenden steuerlich absetzbar, da wir eine gemeinnützige Organisation sind.

In Nigeria betreuen Ordensschwestern blinde Kinder und Häftlinge

Nigeria wird seit Jahren von islamistischen Anschlägen erschüttert. Kriminelle Banden entführen und drangsalieren Gläubige und Mitarbeiter der Kirche. Doch die mutigen Ordensfrauen der „Mägde vom heiligen Jesuskind“ lassen sich davon nicht aufhalten. Sie haben im nigerianischen „Middle Belt“ eine Schule für Kinder mit Seh- und Hörbehinderung gebaut, in der 100 Kinder im Alter von vier bis 18 Jahren betreut werden.

Auch kümmern sich die Schwestern um Strafgefangene und betreuen Menschen, die aus den Fängen der Terrorgruppe „Boko Haram“ entkommen konnten. KIRCHE IN NOT unterstützt ihre Arbeit für Kinder und den Frieden!

Eine Ordensschwester überreicht einer bedürftigen Frau vor einem Gebäude in Nigeria Lebensmittel. Die Frau sitzt auf einer Treppe und nimmt die Hilfe entgegen.
©ACN
Zwei Ordensschwestern stehen im Gespräch vor einem Gebäude. Eine Schwester trägt ein weißes, die andere ein blaues Ordensgewand.

Viele Menschen haben nichts, wir teilen mit ihnen. KIRCHE IN NOT macht es möglich. Danke an alle Spender. Gott möge Sie segnen!

Schwester Christina von den „Mägden vom heiligen Jeuskind“

Ihre Fragen rund ums Thema Spenden:

Kann man an die katholische Kirche spenden?

Die katholische Kirche besteht aus verschiedenen (Rechts-)Trägern und Organisationen. KIRCHE IN NOT ist eine von ihnen. Als päpstliche Stiftung sind wir Teil der katholischen Kirche, arbeiten aber unabhängig von Pfarreien und Diözesen. Das bedeutet auch, dass wir keine Geldern aus Kirchensteuern oder sonstigen Fördertöpfen bekommen. Wir können Christen in Not nur helfen, wenn Menschen wie Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende unterstützen.

Dieses Argument speist sich aus tatsächlichen oder vermeintlichen Berichten über Reichtümer der Kirche, Finanzskandale oder aus der Erfahrung von Kirchensteuerzahlern in Deutschland. Dabei vergessen wird, dass es in den meisten Ländern gar keine Kirchensteuer gibt. Auch der oft zitierte „Reichtum des Vatikans“ besteht eher in unveräußerlichen Kulturgütern. Zudem finanzieren auch der Heilige Stuhl und viele Diözesen in wohlhabenderen Ländern zahlreiche Hilfsprojekte – oft diskret und ohne mediale Begleitung. So hat zum Beispiel Papst Franziskus mehrfach Projekte von KIRCHE IN NOT unterstützt; Papst Leo XIV. war in seiner Zeit als Missionsbischof in Peru einer unserer Projektpartner.

In zahlreichen Ländern ist die Kirche auch heute in Not. Das gilt in dreifacher Hinsicht: wenn Christen diskriminiert oder blutig verfolgt werden, wenn die Kirche aufgrund von Kriegen und Krisen nicht genügend Mittel zur Erfüllung ihre seelsorglichen und karitativen Aufgaben zur Verfügung hat oder wenn Glaubensinhalte und kirchliches Leben unter säkularen Bedingungen schwinden. Diesen Nöten des Glaubens versucht KIRCHE IN NOT zu begegnen: durch Information, Gebet und Hilfe für bedrängte Christen und im Einsatz für die Neuevangelisierung. So hält es auch die Satzung unseres Hilfswerks fest.

Das kommt auf die Organisation an. KIRCHE IN NOT leistet ausschließlich finanzielle Hilfe. Produkte oder benötigte Materialien sollen nach Möglichkeit vor Ort gekauft werden, was auch die Wirtschaft im Projektland stärkt. Wir können aus organisatorischen wie personellen Gründen keine Sachspenden an Projektpartner weiterleiten oder Gütertransporte durchführen.

Im Einzelfall nehmen wir nach vorheriger Prüfung Sachspenden an. Diese werden in der Regel veräußert, und der erzielte Erlös kommt den Projekten von KIRCHE IN NOT zugute.

Es gibt viele Motivationen, die Arbeit der Kirche zu unterstützen. Spenden sind ein Werk der christlichen Nächstenliebe. Schon die Bibel schreibt vor, Menschen in Not zu unterstützen. Vielen Spenderinnen und Spendern von KIRCHE IN NOT ist es wichtig, gezielt die Arbeit und die Seelsorge der katholischen Kirche zu unterstützen – besonders in Ländern, in denen Christen eine kleine Minderheit, diskriminiert oder blutig verfolgt sind. KIRCHE IN NOT leitet dabei ein Wort des Apostels Paulus: „Deshalb lasst uns, solange wir Zeit haben, allen Menschen Gutes tun, besonders aber den Glaubensgenossen!“ (Gal 6,10).

Das hängt ganz von Ihrem persönlichen Ermessen ab. Jeder Euro ist willkommen und hilft! KIRCHE IN NOT biete eine ganze Reihe von Spendenmöglichkeiten an: Einmalig, regelmäßig, zu besonderen Anlässen wie Geburtstagen, Jubiläen oder Trauerfällen. Auch wenn Sie KIRCHE IN NOT mit einer größeren Spende oder Schenkung unterstützen wollen oder unsere Projekte in Ihrem Testament bedenken wollen, sind wir gern für Sie da.

Für Spenden an KIRCHE IN NOT heißt die Antwort: Ja, selbstverständlich sind Spenden an unsere Organisation absetzbar. Spendenquittungen versenden wir jeweils in den ersten Monaten eines neuen Jahres. Wenn Sie schon früher eine Spendenquittung benötigen, teilen Sie es uns bitte mit. Eine Ausnahme gibt es: Wenn Sie Messstipendien stiften, dürfen wir keine Spendenquittung ausstellen; das verbietet das deutsche Steuerrecht – wir bitten um Ihr Verständnis.

Kontakt

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