Willkommen bei KIRCHE IN NOT

KIRCHE IN NOT ist ein pastorales Hilfswerk päpstlichen Rechts. Wir helfen verfolgten, bedrängten und notleidenden Christen weltweit ... damit der Glaube lebt!
> Hilfsprojekte des Monats

Syrien: „In Aleppo herrschen Chaos und Tod”

Syrien: „In Aleppo herrschen Chaos und Tod”

Der Jesuit Ziad Hilal koordiniert seit Beginn des Syrienkriegs vor über fünf Jahren Hilfsaktionen für die dortige Bevölkerung. Zunächst war er in Homs tätig, demnächst in Aleppo. Der gebürtige Syrer war kürzlich in der umkämpften Stadt Aleppo. In einem Interview mit KIRCHE IN NOT schildert er seine Eindrücke.

19. Aug 2016 09:09
Rubrik: Aktuelle Meldungen  

Aktuelle Meldungen:

Postkartengrüße für junge gedrängte Christen

Postkartengrüße für junge gedrängte Christen

Während des Weltjugendtages in Krakau konnten Pilger am Infostand von KIRCHE IN NOT Postkarten an bedrängte Christen schreiben. Die Aktion kam sehr gut an: 3000 Postkarten wurden ausgefüllt. Mit der Hilfe unserer Projektpartner leiten wir die Postkarten an die Empfänger in aller Welt weiter.

23. Aug 2016 14:28
Rubrik: Aktuelle Meldungen  
Geistliche Luftbrücke Moskau-Fatima

Geistliche Luftbrücke Moskau-Fatima

Am 19. August vor 25 Jahren putschten Kommunisten gegen den damaligen Präsidenten der Sowjetunion, Michail Gorbatschow. Auch die Medien brachten sie in ihre Gewalt. Doch es gab noch einen Sender, von dem sie nichts wussten – und die Kraft des Gebetes, die sie unterschätzten …

17. Aug 2016 10:34
Rubrik: Kirchengeschichte  
„Die Menschen haben Angst, in die Kirche zu gehen”

„Die Menschen haben Angst, in die Kirche zu gehen”

Pater Sebastiano D’Ambra stammt von Sizilien und ist als Missionar im Süden der Philippinen tätig. Während eines Besuchs bei KIRCHE IN NOT äußerte er sich besorgt um das Miteinander der Religionen im Inselstaat. Entführungen und Gewalt seien mittlerweile an der Tagesordnung.

16. Aug 2016 12:37
Rubrik: Aktuelle Meldungen  
„Böses mit Gutem vergelten”

„Böses mit Gutem vergelten”

Im Juli ist eine Italienerin in Bangladesch bei einem islamistischen Attentat getötet worden. Ihre Familie wird die Spenden, die sie von Angehörigen und Nachbarn als Zeichen der Anteilnahme erhalten haben, an KIRCHE IN NOT weitergeben. Das Geld fließt in den Bau einer Kirche in Bangladesch.

16. Aug 2016 10:47
Rubrik: Aktuelle Meldungen