In ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir; wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: Wir sind von seinem Geschlecht.

Apg 17,28

Regelmäßig Spenden an KIRCHE IN NOT & dauerhalft helfen

© Ismael Martínez Sánchez / ACN

Jede Woche erreichen uns Hilfsanfragen aus aller Welt. KIRCHE IN NOT unterstützt Jahr für Jahr über 5000 Projekte in über 130 Ländern.

Um planen schnell helfen zu können, freuen wir uns sehr über regelmäßige Spenden. Sie ermöglichen vor allem Nothilfe, zum Beispiel bei Krieg oder Naturkatastrophen. So können wir schnell und effizient reagieren, wenn Hilfegesuche aus katholischen Diözese oder Ordensgemeinschaften bei KIRCHE IN NOT eingehen.

Wir helfen immer über kirchliche Strukturen – Pfarreien und Klöster sind auch dann noch handlungsfähig und präsent, wenn andere Organisationen aus Sicherheitsgründen abziehen mussten oder noch nicht in betroffene Gebiete vordringen konnten.

Ihre regelmäßige Spende hilft aber auch, um die Kernaufgaben von KIRCHE IN NOT planbar und nachhaltig zu unterstützen. Zum Beispiel die Ausbildung von angehenden Priestern, den Dienst von Ordensschwestern, Autos und Fahrzeuge für die Seelsorge und vieles, vieles mehr.

Regelmäßig spenden – so geht´s

Jeder Betrag hilft, aber am effizientesten und nachhaltigsten helfen Sie KIRCHE IN NOT mit einer wiederkehrenden, regelmäßigen Spende. Monatlich, vierteljährlich, halbjährlich, jährlich: Es gibt viele Möglichkeiten, regelmäßig zu spenden – Sie können das individuell gestalten und Sie müssen nicht mehr an Überweisung denken!

Falls Sie lieber es offline erledigen möchten, können Sie ebenso hier das Lastschriftformular herunterladen. Einfach ankreuzen oder eigenen Spendenbetrag eintragen, unterschreiben und per Post senden: an KIRCHE IN NOT, Lorenzonistraße 62, 81545 München. Oder einscannen und per E-Mail an: info@kirche-in-not.de

Danke für Ihre regelmäßige, nachhaltige Hilfe!

10 Euro monatlich sichern Flüchtlingen im Libanon eine warme Mahlzeit am Tag

In der Tafel „Johannes der Barmherzige“ im Norden des Libanon erhalten Tag für Tag hunderte Familien eine kostenlose Mahlzeit. Die Helfer der melkitisch griechisch-katholischen Erzdiözese organisieren nicht nur Lebensmittel, sondern auch Nahrung für die Seele: Unterstützung für Vertriebene aus dem Südlibanon, die bei Luftschlägen alles verloren haben, Aktionen für traumatisierte Kinder und vieles mehr.

KIRCHE IN NOT leistet seit Jahren im Libanon, in Syrien, im Irak und anderen Ländern in Nahost Nothilfe. So sichern wir das Überleben der Christen und bekämpfen aktiv Fluchtursachen. Wir unterstützten aber immer auch die Seelsorge, die bei anderen Hilfsorganisationen keine Rolle spielt. Wir ermöglichen der Kirche, materiell wie geistlich Beistand zu leisten.

Schon zehn Euro monatlich helfen, den Betrieb von Suppenküchen und Flüchtlingszentren, Kosten für Strom, Gas und Wasser, den Einkauf von Lebensmittel und ein geringes Salär für Köche und Helfer nachhaltig zu sichern und pastorale Aktivitäten zu unterstützen.

Ich wurde zum Flüchtling wie das kleine Jesuskind. Was wär aus uns geworden ohne die Hilfe von KIRCHE IN NOT?

Majid Kassouha wurde mit seiner Familie aus Syrien vertrieben. Unterkunft und Versorgung fand er bei den kirchlichen Einrichtungen in Zahlé/Libanon.

80 Euro pro Halbjahr decken die Schulgebühren für ein Kind in Burkina Faso

In vielen afrikanischen und asiatischen Ländern ist die Kirche die wichtigste Bildungsträgerin. Auch viele Muslime schätzen die Ausbildung, hier wird Toleranz gelebt. Doch Terror, Krieg und Armut stürzen vielen katholische Schulen in Existenznot. In Burkina Faso mussten wegen Terror zahlreiche Schulen schließen, andere machen unter größter Gefahr weiter.

170 000 Kinder in Burkina Faso drohen ohne Bildung aufzuwachsen und zu einer „verlorenen Generation“ zu werden. KIRCHE IN NOT hilft in Kooperation mit lokalen Diözesen und Ordensgemeinschaften, Lehrer zu bezahlen, Schulgelder und -essen zu finanzieren sowie religiöse und Allgemeinbildung zu stärken.

Schulgebühren sind für viele katholische Schulen die einzige Möglichkeit, Lehrer zu bezahlen und Unterrichtsmaterial zu finanzieren. Doch viele Eltern können nicht zahlen. In Afrika und im Nahen Osten finanziert KIRCHE IN NOT Stipendien für mittellose Schüler. Schon 80 Euro pro Halbjahr geben Planungssicherheit und ermöglichen eine solide Ausbildung.

Die katholischen Schulen setzen sich dafür ein, dass junge Menschen sich entfalten können. Danke an alle Spender von KIRCHE IN NOT für diese wertvolle Hilfe!

Pfarrer Urbain Kiendrebeogo aus Ouagadougou. Seine Pfarrei betreibt eine Schule für mehrere hundert Kinder.

600 Euro im Jahr helfen jungen Männern, Priester zu werden

Der Bundesstaat Odisha im Nordwesten Indiens gehört zu den ärmsten des Landes. Christsein ist dort gefährlich: Immer wieder kommt es zu Anfeindungen und Verfolgung. Doch Rajesh schreckt das nicht ab.

Er lebt mit 30 Mitstudenten im Priesterseminar der Diözese Sambalpur. Ihr Leben ist geprägt von Studium und Gebet.  Auch das Apostolat kommt nicht zu kurz: „Wir gehen in entlegene Dörfer, sprechen mit Kranken, hallten Andachten – so wachsen wir in die Seelsorge hinein“, berichtet Rajesh.

Die Seminaristen leben in bitterer Armut. Ihre Familien können sie nicht unterstützen. Die jungen Männer brauchen umfassende Hilfe – nicht nur in Indien, sondern auch in anderen Ländern Asiens, in Afrika, Lateinamerika oder Osteuropa.

10 000 Seminaristen unterstützt KIRCHE IN NOT pro Jahr, dazu brauchen wir langfristige Hilfe. Mit rund zehn Millionen Euro einer unserer größten Projektbereiche. Dank Ihrer Hilfe können wir im Schnitt jedem elften Priesterseminaristen auf der Welt ein Studium ermöglichen.

Nur 50 Euro pro Monat finanzieren das Studium und das Leben im Priesterseminar. Das sind 600 Euro im Jahr oder für eine durchschnittliche Studiendauer von fünf Jahren insgesamt 3000 Euro.

Ich spürte den Ruf Gottes – dank der Hilfe von KIRCHE IN NOT kann ich ihm folgen.

Rajesh N. aus Indien

Oliver Stangl | Spenden

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Was ist eine regelmäßige Spende?

Sie werden zum regelmäßigen Spender, wenn sie KIRCHE IN NOT mit einem festen Betrag unterstützen. Wieviel Sie spenden möchten und können, legen Sie selber fest. Sie können jederzeit eine Zahlung aussetzen oder den Lastschrifteinzug beenden, kurze Nachricht an KIRCHE IN NOT genügt. Selbstverständlich bekommen Sie auch im ersten Quartal eine Spendenbescheinigung. Außerdem beten die Mitarbeiter und Projektpartner regelmäßig für alle Wohltäter, besonders diejenigen, die dauerhaft und damit am wirksamsten helfen.

Sie können selbst bestimmen, wie oft und in welcher Höhe Sie spenden möchten. Bewährt haben sich regelmäßige Spenden einmal pro Monat, einmal im Quartal oder pro Halbjahr. Auch regelmäßige jährliche Spenden sind möglich. Bei Fragen nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir finden eine gute und unkomplizierte Lösung.