David sagte: Der HERR, der mich aus der Gewalt des Löwen und des Bären gerettet hat, wird mich auch aus der Gewalt dieses Philisters retten. Da antwortete Saul David: Geh, der HERR sei mit dir.
Start / Mess-Stipendium
Die heilige Messe ist Mittel- und Höhepunkt des katholischen Glaubens. Mit einem Mess-Stipendium können Sie zugleich die Hilfsprojekte von KIRCHE IN NOT fördern. Sie unterstützen damit Priester und ihre Arbeit in armen Ländern.
Wir unterstützen jährlich über 40 000 Priester mit Mess-Stipendien – vor allem in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Also überall dort, wo Priester wenig bis gar keinen Lohn für Ihre Gemeindearbeit bekommen. Gleichzeitig beten die Priester beim Gottesdienst für Sie und Ihre Anliegen.
Informieren Sie sich, wie Sie mit Mess-Stipendien wirksam helfen können.
Ist es nicht ein schöner Gedanke, dass in Kirchen und Kapellen rund um den Globus Menschen für Sie oder Ihre Angehörigen, Freunde oder liebe Verstorbene beten? Messtipendien machen es möglich. Sie sind ein uralter Brauch der katholischen Kirche.
Auch wenn die heilige Messe niemals käuflich ist: Eine freiwillige Gabe für den Priester, der den Gottesdienst feiert, ist eine große Hilfe, damit er seine Seelsorgearbeit erfüllen und Menschen in Not helfen kann.
KIRCHE IN NOT ermöglicht es Ihnen ganz einfach online, eine heilige Messe zu stiften. Wir verwalten Ihre Messtipendien sorgfältig und zuverlässig. Es fallen keine Verwaltungskosten an. Jedes Messstipendium geht eins zu eins an arme Priester!
Weit über eine Million Mess-Stipendium gibt KIRCHE IN NOT jedes Jahr weiter. Dank dieser Gaben können wir den pastoralen Einsatz von mehr als 40 000 Priestern unterstützen – das ist im Schnitt jeder zehnte Priester weltweit.
In Afrika, Asien, Osteuropa und Lateinamerika werden heilige Messen in den Anliegen der Wohltäter von KIRCHE IN NOT gefeiert. Die Spenden fließen in die Seelsorgearbeit und den Lebensunterhalt von Priestern – vor allem dort, wo sie wenig oder gar keinen Lohn bekommen und ganz auf Spenden angewiesen sind.
„Unsere Priester versorgen viele Wanderarbeiter, die kein Einkommen mehr haben. Sie gehen in die Dörfer und verteilen Lebensmittel“, berichtet Pater Ignatius von den „Heralds of Good News“ (Herolde der Frohen Botschaft). Die Missionsgesellschaft wurde 1984 gegründet und wirkt unter anderem im Bundesstaat Andhra Pradesh im Südosten von Indien, einer der ärmsten Regionen des Landes.
Hinzu kommt, dass die kleine christliche Minderheit des Landes oft zu den ärmsten Schichten der Gesellschaft zählen. Das gilt auch für die Priester, die häufig kein Geld haben, um sich grundlegendste Lebensmittel zu kaufen. Die Messtipendien sichern also ihr Überleben und das der ihnen anvertrauten Menschen.
Ihre Mess-Stipendien sind wie die Hilfe des Barmherzigen Samariters für uns.
Pater Ignatius
Burundi im Osten von Afrika wird seit Jahren von Unruhen erschüttert. „Wir leben in einem Land, das in einer tiefen Misere steckt. Deshalb kommen viele Leute zu mir und bitten mich um Hilfe“, schreibt Pfarrer Gilbert Burihabwa aus Rutana an KIRCHE IN NOT.
Er ist einer der über 40 000 Priester weltweit, die Mess-Stipendien von uns erhalten. Die Spenden verwendet er nicht nur für sich, erzählt Pfarrer Gilbert: „So habe ich zum Beispiel Treibstoff gekaut, damit ein krankes Kind ins Krankenhaus gebracht werden kann. Ich kann die Mess-Stipendien also für sehr nützliche Dinge einsetzen.“ Das ist nur möglich dank unserer Spender, die heilige Messen stiften!