Um seines großen Namens willen wird der HERR sein Volk nicht verstoßen; denn er hat sich entschlossen, euch zu seinem Volk zu machen.

1 Sam 12,22

Mit einer großen Spende große Hilfe leisten für Christen in Not

© Ismael Martínez Sánchez / ACN
© Ismael Martínez Sánchez / ACN

Sie sind dankbar, dass es Ihnen wirtschaftlich gut geht und Sie sich viele Wünsche erfüllen können? Wir freuen uns mit Ihnen.

Gleichzeitig ist es vielen Menschen in Anliegen, ihren Wohlstand zu teilen. Sie tun das, will sie wissen: Es gibt viele Menschen, denen es schlechter geht. Viele Menschen, gerade auch Kinder, sind unverschuldet in Not.

Und nicht zuletzt teilen vielen Menschen aus christlicher Überzeugung heraus: „Vergesst nicht, Gutes zu tun, und vernachlässigt nicht die Gemeinschaft; denn an solchen Opfern hat Gott Gefallen!“ (Hebr 13,16).

Besonders gilt das für die Gemeinschaft mit verfolgten und notleidenden Christen. Ihre Großspende lindert nicht nur große Not. Sie schenkt auch dem Glauben Zukunft und hilft KIRCHE IN NOT, umfangreichere Projekt langfristig und nachhaltig zu unterstützen.

Auch Unternehmen, Pfarreien oder Vereine bieten Großspenden eine gute und sinnvolle Möglichkeit, die Projekte von KIRCHE IN NOT zu „Ihrem“ Projekt zu machen.

Jede Spende ist willkommen. Eine große Spende aber schenkt große Hoffnung!

Was KIRCHE IN NOT mit großen Spenden macht

KIRCHE IN NOT unterstützt Jahr für Jahr 5000 Projekte in 140 Ländern. Darunter sind kleinere Anschaffungen für wenige hunderte Euro, aber auch zahlreiche Großprojekte vor allem in folgenden Bereichen:

Es gibt viele weitere Großprojekte für Ihre Großspende. Gern informieren wir Sie umfassend und finden ein Land oder Projekt, das Ihren Wünschen entspricht.

Wichtig: Wir beraten immer ergebnisoffen, unverbindlich und transparent. Sie sollen sich frei und ungezwungen entscheiden, wenn Sie KIRCHE IN NOT mit einer großen Spende unterstützen wollen!

© Ismael Martínez Sánchez / ACN

Große Spenden für große Aufgaben

Das bislang größte und umfangreichste Projekte in der Geschichte von KIRCHE IN NOT war der Wiederaufbau von christlichen Dörfern in der irakischen Ninive-Ebene. Diese wurden 2014 von Kämpfern des „Islamischen Staates“ zerstört. Die Bewohner wurden vertrieben. Und heute? Fast die Hälfte der Christen ist zurück. Ohne große Spenden aus aller Welt, vor allem auch von den Wohltätern von KIRCHE IN NOT in Deutschland, wäre das nicht möglich gewesen!

Beispiele für Großspenden mit KIRCHE IN NOT

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, mit einer großen Spende die Projekte von KIRCHE IN NOT zu unterstützen. Gerne finden wir mit Ihnen zusammen die passende Art und Weise der Hilfe und einen passenden Bereich. Hier vier Beispiele, bei denen große Spenden Großes bewirken:

5000 Euro finanzieren ein Motorrad für Seelsorger

Am 7. Januar 2023 empfingen Félix Simbianou und Méternich Zinsou in der Erlöserkathedrale von Natitingou im westafrikanischen Benin die Priesterweihe. Bereits vor der Weihe hatte der Bischof KIRCHE IN NOT darum gebeten, ihn dabei zu unterstützen, die beiden neugeweihten Priester mit je einem Motorrad auszustatten. Dies ist für ihre zukünftige Arbeit unerlässlich, denn die Pfarreien bestehen aus zahlreichen oft weit abgelegenen Ortschaften. Die Straßen sind schlecht, vom Urwald überwuchert oder bei Regen für Autos unpassierbar.

Unsere Wohltäter haben dafür gespendet, und so konnten die beiden Neupriester am Tag ihrer Weihe je ein Motorrad erhalten, das ihnen ihren zukünftigen Dienst erleichtern wird.

Auch in anderen Ländern in Afrika, Lateinamerika und Asiens finanziert KIRCHE IN NOT regelmäßig „Fahrzeuge für Gott“ – im Dienst an den Menschen. Helfen Sie mit einer großen Spende, große Entfernungen klein zu machen!

7200 Euro sichern Dienst und Leben von kontemplativen Ordensfrauen

Schwester Olga war Reisekauffrau. Urlaube und Partys waren ihre liebste Freizeitbeschäftigung. Doch dann kam eine radikale Wende: Sie weihte ihr Leben ganz Gott. Die Ukrainerin lebt im Karmel in Charkiw.

Während der russischen Angriffe mussten sie und ihre Mitschwestern zeitweise fliehen. Viele Stunden des Tages beten sie und ihre Mitschwestern um Frieden und in den Anliegen der ganzen Welt, auch der Wohltäter von KIRCHE IN NOT. Die Schwestern betreiben eine kleine Hostienbäckerei und verzieren Kerzen. Aber davon können sie nicht leben.

Etwa 7200 Euro benötigen sie im Schnitt, um Gebäudeunterhalt, Heizung, Strom, Medikamente und notwendige Dinge des täglichen Bedarfs für zwei Schwestern drei Jahre lange aufrechterhalten zu können. Ein sehr bescheidenes Leben für das „betende Herz“ der Kirche, wie die kontemplativen Ordensfrauen genannt werden.

Über 800 Projekte für Ordensfrauen finanziert KIRCHE IN NOT Jahr für Jahr. Besondere Hilfe brauchen kontemplative Ordensfrauen, deren erste Aufgabe des Gebet ist. Helfen Sie mit Ihrer großen Spende, diese große und besondere Berufung lebendig zu halten!

© Ismael Martínez Sánchez / ACN

11 400 Euro sichern den Betrieb einer katholischen Schule

Im Libanon, in Syrien und im Heilgen Land sind die katholischen Schulen ein Herzensprojekt von KIRCHE IN NOT. Hier lernen Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Religionen gemeinsam; die katholischen Schulen sind Orte des Dialogs und der Versöhnung. Doch jetzt droht das Aus!

Krieg und Dauerkrise machen Strom, Lebensmittel und Unterhalt immer teurer. Eltern können sich die notwendigen Schulgebühren nicht mehr leisten, Diözese und Klöster können die Lehrer nicht mehr zahlen, geschweige denn einen zeitgemäßen Unterricht mit technischer Ausstattung.

Hier springt KIRCHE IN NOT ein: Wir finanzieren Stipendien für Schüler und Studenten aus armen Familien und greifen den Schulen unter die Arme, damit sie die Schulgebäude instandhalten, Strom und Wasser bezahlen und die Kinder mit Lebensmitteln versorgen können.

Ein Beispiel ist die Schule der Schwestern „Notre Dame du Bon Service“ in Jabboulé im Libanon. Die Ordensfrauen betreiben dort nicht nur die Schule, sondern haben auch mehrere hundert Kriegsflüchtlingen aufgenommen.

Katholische Schulen sind ein wichtiger Baustein, um Christen trotz Not und Verfolgung zum Bleiben zu bewegen. Helfen Sie mit Ihrer großen Spende, Kindern an katholischen Schulen eine große Zukunft zu schenken!

28 000 Euro finanzieren den Bau einer Solaranlage für ein Pfarrgemeinde

Weltweit werden Strom, Benzin und Gas immer teurer. Auch kirchliche Einrichtungen leiden darunter. Sie können ihre eigentliche Aufgabe nur noch schwer erfüllen, wenn die hohen Energiepreise alles auffressen. Besonders betroffen sind kirchliche Schulen, Kliniken oder Gemeindeeinrichtungen.

Die Pfarrei St. Jakobus der Ältere in Haut-Saut-d’Eau wurde 2023 gegründet und liegt in einer abgelegenen Region von Haiti ohne stabile Stromversorgung. Die Gläubigen sind sehr engagiert und bauen trotz wirtschaftlicher Armut ihre Kirche und ihr Glaubensleben mit großer Hingabe auf.

Tägliche Eucharistiefeiern, Gebetsnächte und pastorale Aktivitäten finden regelmäßig statt – doch ein grundlegendes Problem erschwert alles: es fehlt an Strom. Ohne Elektrizität können weder die Kirche noch das Pfarrhaus zuverlässig beleuchtet oder betrieben werden.

KIRCHE IN NOT finanziert deshalb nicht nur in Haiti, sondern auch im Nahen Osten, in Afrika und asiatischen Ländern wie Pakistan die Anschaffung von Solarsystemen, um Gemeinden und kirchliche Einrichtungen unabhängig und nachhaltig mit Energie zu versorgen. Schenken Sie mit Ihrer großen Spende kirchlichen Einrichtungen große Energie und Nachhaltigkeit!

Sie wollen eine große Spende an KIRCHE IN NOT geben?

Es gibt viele Möglichkeiten, die Projekt von KIRCHE IN NOT mit einer großen Spende zu unterstützen. Wir beraten, informieren und begleiten Sie gern bei Ihrer Entscheidung.

Unternehmen, Pfarreien, Vereine oder Gruppen helfen wir nicht nur, ein passendes Projekt zu finden – wir kommen nach Wunsch auch gern zu einem Vortrag oder einer Benefiz-Veranstaltung zu Ihnen!

Wenden Sie sich bei allen Fragen oder Überlegungen zum Thema Großspende gern an:

Oliver Stangl | Spenden

Ihr Ansprechpartner rund um das Thema Großspende

Oliver Stangl ist gerne für Sie da!

Tel. 089 – 6424 888-0

Ihre Fragen rund ums Thema Großspende

Was ist eine große Spende?

Das kommt sehr auf den Blickwinkel und den eigenen finanziellen Hintergrund an. KIRCHE IN NOT freut sich über jede Spende, egal in welcher Höhe. Sie sind die Basis unserer Arbeit, zumal wir keine öffentlichen Gelder erhalten. KIRCHE IN NOT finanziert Einzelprojekte die – gerade bei Bauvorhaben – bis zu mehreren zehntausend Euro betragen können. Interessierten, die eine höhere Spende leisten können und wollen, helfen wir gern, ein passendes Projekte zu finden. Es wird nicht erwartet, dass Sie das Projekt ganz finanzieren – es sind immer auch Teilbeträge recht willkommen. Selbstverständlich sind Spenden an KIRCHE IN NOT steuerlich absetzbar.

Die einfachste Form ist die Einzelspende in der von Ihnen gewünschten Höhe. Möglich ist es auch, Spenden über mehrere Jahr zu staffeln oder ähnliches. Wir beraten Sie gern und finden eine für Sie passende Möglichkeit der Großspende.

Für eine Großspende erhalten Sie – wie bei jeder anderen Spende auch – einen Dankbrief und eine Spendenbescheinigung. Wenn Sie ein Projekt ganz oder teilweise finanzieren, können wir Sie auch über das Projekt auf dem Laufenden halten und Ihnen ggf. Dankesschreiben unserer Partner zukommen lassen. Ein intensiver Austausch mit den Projektpartnern ist nicht vorgesehen.

Besuche sind in der Regel ebenfalls nicht möglich – KIRCHE IN NOT hat in den meisten Ländern keine Niederlassung und die zuständigen Referenten reisen allein oder mit anderen Kollegen dorthin. Organisatorisch und personell haben wir keine Möglichkeiten, umfangreichere Projektreisen für Wohltäter zu organisieren. Wir vermitteln aus organisatorischen Gründen auch keine Patenschaften.

KIRCHE IN NOT leistet finanzielle Hilfe. Produkte oder benötigte Materialien sollen nach Möglichkeit vor Ort gekauft werden, was auch die Wirtschaft im Projektland stärkt. Wir können aus organisatorischen wie personellen Gründen keine Sachspenden an Projektpartner weiterleiten oder Gütertransporte durchführen. Im Einzelfall nehmen wir Sachspenden an. Diese werden in der Regel veräußert, und der erzielte Erlös kommt den Projekten zugute.

Besuche sind in der Regel ebenfalls nicht möglich – KIRCHE IN NOT hat in den meisten Ländern keine Niederlassung und die zuständigen Referenten reisen allein oder mit anderen Kollegen dorthin. Organisatorisch und personell haben wir keine Möglichkeiten, umfangreichere Projektreisen für Wohltäter zu organisieren. Wir vermitteln aus organisatorischen Gründen auch keine Patenschaften.