Siehe, Gott ist mein Heil; ich vertraue und erschrecke nicht. Denn meine Stärke und mein Lied ist Gott, der HERR. Er wurde mir zum Heil.

Jes 12,2

Anmeldestart für den Red Wednesday 2026

Ab sofort können sich Pfarreien mit Aktionen, Gottesdiensten und Veranstaltungen zum Red Wednesday 2026 anmelden. An diesem „roten Mittwoch“ ruft KIRCHE IN NOT jedes Jahr im November dazu auf, Kirchen und öffentliche Gebäude als Zeichen für Religionsfreiheit und Solidarität mit verfolgten und diskriminierten Christen rot anzustrahlen.

Der Termin des Red Wednesday 2026 ist der 18. November, Aktionen sind aber den ganzen Monat über möglich. Die Anmeldung erfolgt zentral auf der Internetseite www.red-wednesday.de oder per E-Mail an: redwednesday@kirche-in-not.de.

Auf der neu gestalteten Internetseite www.red-wednesday.de findet sich eine Überblickskarte mit allen deutschlandweiten Aktionen zur Initiative. Darüber hinaus können dort Gottesdienstvorlagen, technische Umsetzungstipps, Flyer, Plakate und weitere Arbeitshilfen rund um den Red Wednesday heruntergeladen und bestellt werden.

Der Fuldaer Dom am Red Wednesday 2024 © Bistum Fulda/Burkhard Beintken

Der von KIRCHE IN NOT im Jahr 2015 ins Leben gerufene Red Wednesday macht auf die Verfolgung und Diskriminierung von Christen aufmerksam und tritt für Religionsfreiheit weltweit ein. Da der Termin in diesem Jahr erneut auf den evangelischen Buß- und Bettag fällt, empfiehlt KIRCHE IN NOT ökumenische Aktionen als Zeichen der Einheit in diesem Anliegen.

Die Aktion „Red Wednesday“ gibt es seit 2015

Rund um den Red Wednesday werden in vielen Ländern auf mehreren Kontinenten Kirchen und öffentliche Gebäude rot angestrahlt. Darüber hinaus organisieren KIRCHE IN NOT und viele der teilnehmenden Pfarreien Gebets- und Informationsabende zum Thema Religionsfreiheit und Christenverfolgung.

Gebet für verfolgte Christen am Red Wednesday in der Zentrale von KIRCHE IN NOT (ACN) in Königstein im Taunus.
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